Andreas Unterweger

BuchWien, FM4 Bühne

Posted in Das kostbarste aller Geschenke by andreasundschnurrendemia on 22. November 2013
Gesendet: Freitag, 22. November 2013 um 00:07 Uhr
Von: „Andreas Unterweger“ <Andreas.Unterweger@gmx.at>
An: alle
Betreff: BuchWien, FM4 Bühne, 22.11.13, 16:15
Liebe Freundinnen und Freunde aus Wien,
ich lese morgen, nein, schon heute, also am Freitag, den 22.11., auf der Wiener Buchmesse – vielleicht seid Ihr ja zufällig auch zur richtigen Zeit (um 16:15) am richtigen Ort (FM4-Bühne).
Erst stellt mir Alexander Wagner von FM4 ein paar Fragen zum Schreiben und zur Vaterschaft,
dann beantworte ich sie,
und abschließend lese ich aus meinem neuen Buch, „Das kostbarste aller Geschenke“ (Droschl 2013, mehr dazu unter: https://andreasunterweger.wordpress.com/2733-2/).
Vorausgesetzt natürlich, dass ich bin dahin meine Stimme wieder habe.
Es winkt freundlich
Euer Andreas

3 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. andreasundschnurrendemia said, on 25. November 2013 at 1:20 am

    Eine nette Veranstaltung, bei der ich Droschl-Presse-Agentin Henrike Blum ganz wunderbar betreut wurde.
    Die Messe bot einen repräsentativen Querschnitt durch die österreichische Literaturlandschaft. Die hiesigen Bestseller des Jahres sind, der Präsenz an den Ständen nach zu urteilen, offensichtlich „Der Hobbit“ und „Der Koran“.
    Was meinen Auftritt betrifft, so war ich von den Fragen Alex Wagners sehr angetan. Etwa jener, ob es nicht in bessere Epochen gegeben hätte, um Vater zu sein. Meine Antwort: Früher, als die Väter den Großteil ihrer Zeit bei der Arbeit und in Gasthäusern zubringen mussten/durften, war es zwar vielleicht bequemer, aber schöner, also besser, ist es wohl doch heute – wie Alex richtig anmerkte: „man lernt wenigstens seine Kinder kennen“.

  2. andreasundschnurrendemia said, on 29. November 2013 at 8:46 pm

    Literatur-Bloggerin Eva Jancak war auch bei der Lesung, leider habe ich sie nicht gesehen:
    „Andreas Unterweger folgte mit seiner Notizsammlung “Das kostbarste aller Geschenke”, die er anlegte, nachdem er Vater wurde, jetzt hat er zwei Töchter und hat zum Schreiben wenig Zeit und wartet darauf, daß es der älteren endlich im Kindergarten besser gefällt.“
    http://literaturgefluester.wordpress.com/2013/11/24/vom-der-sechsten-buch-wien/

  3. Reflektive Prosa | Literaturgefluester said, on 22. Januar 2014 at 11:53 pm

    […] aller Geschenke” habe ich schon bei der “Buch-Wien” gehört, und er hat darüber gebloggt, daß ich dort war und Robert Prosser wird auch am Montag in der “Kolik-Lounge” lesen, so war nur der 1979 […]


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

%d Bloggern gefällt das: