Andreas Unterweger

Lidzbark Warminski

Posted in Tingeltangel-Tour, Twitteristik by andreasundschnurrendemia on 23. August 2015

Meine Erzählung „Lidzbark Warminski“ hat es unter die angeblich besten 55 Texte von 2308 Einsendungen zum Kürzestgeschichten-Wettbewerb des Literaturbüros Ruhr geschafft – jetzt in der Anthologie „Die Sachensucherin“ (klartext Verlag) nachzulesen.

10 Jahre nach seinem Entstehen und seiner ersten Auszeichnung (Förderpreis zum Literaturpreis der Stadt Steyr 2005) ist der Text somit endlich auch veröffentlicht worden.
Was mir Gelegenheit gibt, mich noch einmal bei meinem lieben Freund und damaligen Reisegenossen Lukas zu bedanken. Schließlich verdanke ich ihm, genauer gesagt: seiner exzeptionellen Fußform, diese Geschichte – und mehr: Während er die Geschäfte nach passenden Sandalen absuchte, saß ich mit meinem Notizbuch auf der Terrasse einer Pizzeria und stellte fest, dass ich vergessen hatte, wie die Stadt hieß, in der wir uns gerade befanden … („Er lebte in einer Stadt, deren Namen er vergessen hatte.“ Usw.)
„Lidzbark Warminski“ war meine erste richtige Erzählung, und dass ich es damit gleich zur Endrunde eines Literaturpreises, des Literaturpreises Steyr 2005, geschafft habe, beeinflusst mein Leben bis heute – vielleicht sogar positiv. Danke Lukas, danke Lukas´ Ausnahmefuß, danke Lidzbark Warminski.

Verlagsinformation zum Buch:

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