Andreas Unterweger

Die Furche

Posted in Das gelbe Buch by andreasundschnurrendemia on 23. November 2015

Riesenfreude mit Maria Renhardts Riesenrezension zu „Das gelbe Buch“ in der Literaturbeilage Booklet zur „Furche“ – ich kenne sonst keine so umfassende und exakt recherchierte Besprechung meiner Arbeit.
Vielen Dank für Ihre Mühe, Frau Renhardt!

Zwei kurze Auszüge:
“Unterweger betreibt als kühner Sprachartist ein gefinkeltes, lustvolles, ja, philosophisches Spiel mit den Worten. (…) Das leuchtende Leben in der gelben Landschaft offenbart ein Aroma der Gelassenheit und Entschleunigung. Hier wird das Große im Kleinen erklärt, wunderbar einfach und mit großem sprachlichen Witz.”

Und wer hier klickt, darf die Rezension
aus der Literaturbeilage Booklet zur Furche 46, 12. November 2015,
im gelben Originallayout nachlesen.

(Mit bestem Dank an Brigitte Schwens-Harrant, Leitung Feuilleton und Literatur „Die Furche“, für die Veröffentlichungsgenehmigung.)

Foto1120„Das gelbe Buch“,
März 2012

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Buch Wien

Posted in Das gelbe Buch, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 16. November 2015

Nachtrag zum Termin:
15.11.2015, 13:30 – 14:00, Andreas Unterweger liest aus „Das gelbe Buch“ (Droschl 2015), Moderation: Judith Hoffmann. FM4-Bühne der Buch Wien .

Ich hatte eine sehr schöne Lesung auf der FM4-Bühne der Buch Wien,

wunderbar moderiert bzw. in ein unterhaltsames, aufschlussreiches Gespräch verwandelt
von Judith Hoffmann (vielen Dank!),

und durfte hinterher mit lauter lieben Menschen lauter erfreuliche Unterhaltungen führen (vielen Dank!),

und alles, was ich mitgebracht habe,

sind diese drei unscharfen Fotos:

Foto7108Blume
mit zwei Vasen

Foto7109Blum,
Henrike (ganz rechts), die Presseagentin des Droschl-Verlags,
am Droschl-Stand, dem Herz auch dieser Veranstaltung

Foto7110Lumen

P.S.

Und, äh, dieses gelungene Bild,
nachgereicht von der Dame auf dem 2. Foto von oben
und rechtlich regelrecht besessen
vom Literaturverlag Droschl:

Andreas_Unterweger-BuchWien(Judith Hoffmann und ich,
kurz bevor ich dank ihrer Anregung
erstmals die Kapitel
„An einem Wintermorgen wie diesem“
und „Froschus dorfis“ vorlese)

 

„Kaffee mit Kolleritsch“ – Die Grazer Woche

Posted in Das gelbe Buch, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 4. November 2015

Maximillian Daublebsky hat mich für die Grazer WOCHE so freundlich porträrtiert, dass ich mir nun sogar selbst sympathisch bin. Und das trotz eines mehr als einstündigen, gründlich vorbereiteten Interviews mit häufigen exakten, auch über das Thema hinausgreifenden Nach-Fragen, die eigentlich keinerlei Schummeln zulassen hätten sollen … Wie auch immer: Vielen herzlichen Dank für das schöne Gespräch! Und das neue Selbstbild!

die ganze woche 04.11.2015 Image

Lesung im Literaturhaus Graz: Der Grazer

Posted in Das gelbe Buch, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 2. November 2015

Nachtrag zu dem Termin:
27.10.2015. 19:00, Andreas Unterweger liest im Literaturhaus Graz aus „Das gelbe Buch“ (Droschl 2015). Außerdem liest: Margit Schreiner. Moderation: Elisabeth Loibner.

Tatsächlich war dieser Abend dermaßen rundum gelungen, dass er es sogar in die society-Seiten des Grazers geschafft hat!

Grazer 1.11.2015 Image

Ich danke allen Beteiligten:
dem Team des Literaturhauses Graz, insbesondere Eilsabeth Loibner, für die makellose Organisation;
dem Droschl-Verlag, der mich wie immer auch rund um dieser Veranstaltung super unterstützt hat;
Margit Schreiner für die sympathische und lustige Lesung aus ihrem guten Buch „Das menschliche Gleichgewicht“ (Schöffling & Co 2015);
Johanna Vucak für den netten Artikel
und v. a. den so zahlreich erschienenen lieben Leuten, alles VIPs, für das aufmerksame Zuhören und die schönen Gespräche danach!

Andreas-Unterweger-Annette-Knoch(c) Literaturverlag Droschl

Verlegerin Annette Knoch und ich haben etwas gemeinsam:
Wir sind die Einzigen, die bisher bei allen Lesungen aus „Das gelbe Buch“ waren. Bravo!

Lesung im Literaturhaus Graz: Elisabeth Loibner

Posted in Das gelbe Buch, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 2. November 2015

Nachtrag zu dem Termin:
27.10.2015. 19:00, Andreas Unterweger liest im Literaturhaus Graz aus „Das gelbe Buch“ (Droschl 2015). Außerdem liest: Margit Schreiner. Moderation: Elisabeth Loibner.

Andreas Unterweger-Elisabeth-Loibner-LesungGraz-2015(c) Literaturverlag Droschl

Hier die gelungene Einleitung (manche sagen auch: „Einbegleitung“) von Elisabeth Loibner, die auf dem Foto oben dabei zu sehen ist, wie sie neben mir sitzt und mir kluge Fragen stellt. Herzlichen Dank, Elisabeth!

„Andreas Unterweger wird heute aus seinem „Gelben Buch“ lesen, in dessen Mittelpunkt ein Gruppe von Buben steht, die gemeinsam mit dem Großvater und der Katze Mia ihre Zeit verbringen. Sie wohnen in einem gelben Haus, zwischen gelben Feldern an einem gelben Fluss.
Andreas Unterweger entführt uns mit diesem Buch in einen kindlichen Phantasieraum, dessen vielfältiger und offener Anspielungsreichtum unsere Alltagslogik immer wieder mit unbestimmten und zugleich Augen öffnenden scheinbaren Paradoxien auf witzige und geistvolle Weise aufbricht.
Die Texte bringen unsere scheinbar sichere Alltagslogik ins Wanken und rufen uns in Erinnerung, was sich uns in Rückbesinnung auf einen kindlichen Phantasieraum an Möglichkeiten, an neuen Sicht- und Zugangsweisen auf die Wirklichkeit eröffnen kann.
Es ist ein Phantasieraum voller märchenhafter Alltagsszenen in einer kindlich – im wörtlichen Sinne „maßlosen“ Zeit, in der etwa die Armbanduhr dem Herztakt des Großvaters folgt und ihre leuchtenden Zeiger in erster Linie dazu dienen, der Dunkelheit ihren Schrecken zu nehmen.
Auch unsere Einteilung in Jahreszeiten erscheint in der Phantasiewelt der Kinder ausgesetzt, weil es hier nur „große“ und seeehr lange gelbe Sommer gibt, auf die direkt der Winter folgt. Das Zeitmaß ist also nicht durch unser rationales Einteilungsdenken geprägt, sondern ausschließlich durch emotionale Werte bestimmt.
Als exemplarisches Beispiel für den Zauberraum, den Unterweger uns eröffnet, möchte ich auch den utopische Ort Hoboken nennen, der von Bob Dylans entlehnt – zwar scheinbar unerreichbar bleibt – doch zugleich sind die Buben, freilich ohne es zu wissen, selbst Teil desselben – es ist ein Ort, wo die Dinge und Wörter noch zusammengehören und Ganzheiten bilden:
Zitat: „Dort, in Hoboken, hause man noch in der Sprache (beziehungsweise in dem Wort für „Haus“), man bade noch in ihr (im Wort für „Fluß“), man wärme sich an ihr (am Wort für „Feuer“), und wenn man hungrig sei, so hieß es, dann könne man das Wort für Paradeissauce auslöffeln wie einen Topf voll Paradeissauce – vorausgesetzt, man kenne auch das Wort für „Löffel“.“
Dies nur eine kleine Kostprobe aus Andreas Unterwegers zauberhaftem „Gelben Buch“, aus dem ich ihn nun bitte möchte, selbst zu lesen, danke!“

Elisabeth Loibner, Literaturhaus Graz