Andreas Unterweger

Das Gelbe vom Jahr IX (manuskripte 214)

Posted in Das Gelbe vom Jahr by andreasundschnurrendemia on 28. November 2016

Mein eigener Beitrag zu Heft 214 der manuskripte: eine Sammlung von Sätzen, geschrieben im September und Oktober dieses Jahres, großteils im Zug (Leibnitz-Graz-Leibnitz).
Impressionismus, Form, Musik – womöglich hatte ich einfach Lust, wieder einmal etwas zu machen, das jener Art meines Schreibens, die in der letzten Zeit so freundlich beschrieben wurde, auch tatsächlich entsprechen könnte.

Den Titel des zitierten Thomas Kling-Gedicht habe ich übrigens leider zu spät für die Druckabgabe herausgefunden. Die entsprechende Quellenangabe müsste korrekt lauten:
ein nachtzug, draußn, der – Thomas Kling, die weite sucht

Das Gelbe vom Jahr IX (Zugnotizen, September)

(Wer den Text lesen will, klickt bitte auf die blaue Zeile oben.)

20161128_054215

P.S. Über die freundliche Erwähnung meines Beitrags in der Literaturzeitschriften-Rundschau der Kleinen Zeitung v. 23.12.16 habe ich mich sehr gefreut – danke, lieber Werner Krause!

img-20161223-wa0001-2

P.P.S. Über die ebenso freundliche und noch mehr ins Detail gehende Erwähnung meines Beitrags in der Literaturzeitschriften-Rundschau auf literaturport.de von Volker Sielaff habe ich mich genauso gefreut!

„Eine Art Farbenlehre sind Andreas Unterwegers September-Notizen, dreißig Zweizeiler, jeweils von einer Strichlinie getrennt und „Das Gelbe vom Jahr IX“ betitelt. Möglicherweise handelt es sich hierbei um den Vorabdruck einer Fortsetzung von Unterwegers Sammlungen Das kostbarste aller Geschenke. Notizen (Droschl-Verlag, 2013) und Das Gelbe Buch (Droschl-Verlag, 2015). Das ist Sprache, die den Leser anfliegt, ohne Mühe. Man (oder das lyrische Ich) schläft mit einer Zeile von Thomas Kling ein und wacht mit einer von Joseph von Eichendorff wieder auf. Die Sinne in dieser aufs Äußerste verknappten lyrischen Prosa sind scharf gestellt, ein Kind, wohl die Tochter des Autors, gesellt sich dem Schreibenden, auf der Suche nach dem Gelb, hinzu; und manchmal ist´s auch ein Rosa oder Blau.“

Volker Sielaff, Zeitschriftenumschau, literaturport.de

P.P.P.S. Und auch darüber, dass Timo Brandt in seiner Rezension der manuskripte 214 für fixpoetry.com kurz auf meinen Text eingeht, habe ich mich gefreut:

„Andreas Unterwegers feine Bildsprachenlandschaft „Das Gelbe vom Jahr IX“ erschafft immer wieder auf kleinstem Raum Sinnigkeit und Eindrücklichkeit.“

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Eine Antwort

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  1. Lesefest 2017 | Andreas Unterweger said, on 6. März 2017 at 9:21 am

    […] … habe „Das Gelbe vom Jahr“ aus den aktuellen manuskripten gelesen – der Text und ein pa…. […]


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