Andreas Unterweger

Wartholz 2017 – Rückblick

Posted in Uncategorized by andreasundschnurrendemia on 15. März 2017

Wie mittlerweile aus der Presse bekannt, habe ich beim Literaturwettbewerb Wartholz zwar keinen Literaturpreis, aber mit meinem Team „Plan A“ das 1. traditionelle Asphaltstockschießen der Wartholz-Autoren gewonnen.

„Plan A“ – darunter, in der Mitte, die Autoren Matthias Amann, Andreas Unterweger und Christian Ritter (v.l., Foto: Christian Blazek).

Die Literaturpreise gingen an Cédric Weidmann und Sebastian Hage-Packhäuser – herzlichen Glückwunsch!

Dass die Entscheidungsfindung der Jury sehr lange dauerte, noch länger als das Stockschießen der Autoren nämlich, zeigt, dass das Niveau der Final-Texte dieses Jahr extrem hoch war – mehrere hätten als verdiente Sieger bezeichnet werden können.

Der Publikumspreis ging mit Abstand an Markus Liske, der den mit Abstand lustigsten Text vorlas. Chapeau!

Ich danke den Mitgliedern der Jury (Wynfried Kriegleder, Angelika Klammer, Olga Flor, Michael Stavaric) für den Respekt, den sie allen Texten gegenüber bekundeten.

Und für die äußerst freundliche Besprechung meiner Erzählung „Koffeinismus“.
Insbesondere die Worte Michael Stavarics haben mir sehr viel bedeutet.

Ich danke der Fam. Blazek und dem Kulturreferenten der Schlossgärtnerei Wartholz, Norbert Mang, für ihre ebenso professionell wie familiär-herzlich gestaltete Veranstaltung. Ich kann mir keinen anderen Liteaturwettbewerb vorstellen, bei dem solch eine fröhliche Atmosphäre herrscht. Und wie die Fotos unten andeuten, sind die Schlossgärtnerei Wartholz und ihre Umgebung auch in der literaturpreislosen Jahreszeit eine Reise wert.

Mein Fazit: Kein Geld gewonnen, aber neue Freunde. Und eine Augenentzündung, die bei meinem Rückblick das weinende Auge verschuldet.

Feuchter.

Rax.

Schloss Wartholz.

Schwarza.

James Gray.

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Lesefest 2017

Posted in Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 6. März 2017

Nachtrag zum Termin:
04.03.2017, Andreas Unterweger beim Lesefest „Neue Texte“ im Kulturzentrum bei den Minoriten. Um 14.15 stelle ich Gerhild Steinbuch vor, um 15:30 lese ich selbst, mit einer Einführung von Thomas Antonic. Kulturzentrum bei den Minoriten, 8010 Graz. Mit Buffet.

Hier meine Beiträge zum Lesefest, das seinem Namen wie immer gerecht wurde.

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Meine Vorstellung von Gerhild Steinbuch – in der 3 Minuten währenden Langfassung.

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Hier die Kurzfassung:
„Meine Vorstellung stellt nichts Besonderes vor, aber jemand Besonderen.“

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Gerhild Steinbuch liest aus ihrem Stück …

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… „Welthauptstrand Europa“.

Ich selbst …
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(c) Literaturverlag Droschl

… habe dann, schon ziemlich verkühlt, „Das Gelbe vom Jahr“ aus den aktuellen manuskripten gelesen – der Text und ein paar Worte zum Text finden sich hier.

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Herzlichen Dank an Thomas Antonic für seine germanistisch fundierte, höchst hörenswerte Einführung!

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Und danke für die reibungslose Organisation, liebe Birgit Pölzl und Andreas Wladkowski, ich freue mich auf ein nächstes Mal!

 

Mit * markierte Fotos von Heinrich Zaunschirm – mehr davon:

http://www.kultum.at/?m=13929&d=lesefest-2017-neue-texte-1#.WMAS-ssxnqC

 

Hölle Kitty (Verführung zum Staunen)

Posted in Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 4. März 2017

Besser am Tag meiner nächsten Lesung bei den Minoriten als am Tag danach … Nachtrag zu dem Termin:
09.02.2017, 20:00, Andreas Unterweger liest bei der Präsentation der Anthologie „Verführung zum Staunen“, hg. v. Friederike Schwab. Außerdem lesen: Helwig Brunner, Gertrude Grossegger, Marcus Poettler, Kulturzentrum bei den Minoriten, Cubus, 8010 Graz.

Ein gelungener Abend, der durch die ebenso intelligente wie passionierte Moderation von Birgit Pölzl (Kulturzentrum bei den Minoriten) zu einem belebenden Ganzen gefügt wurde.

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Birgit Pölzl, Gertrude Grossegger, Herausgeberin Friederike Schwab (v.l.).

Hier einige der „Kindergeschichtengeschichten“, die ich für Friederike Schwabs geglücktes Buch zur Verfügung gestellt habe:
„Hölle Kitty“ – Auswahl der Auswahl.

Und wer „Verführung zum Staunen“ kaufen möchte, findet eine Möglichkeit dazu und den Klappentext des Buchs hier:
Leykam Verlag.