Andreas Unterweger

manuskripte 215

Posted in manuskripte by andreasundschnurrendemia on 5. April 2017

Nachtrag zum Termin:

30.3.2017, 19:00, Schauspielhaus Graz, Haus 3.
Alfred Kolleritsch und Andreas Unterweger präsentieren die 215. Ausgabe der manuskripte.
Antonio Fian und Marianne Jungmaier lesen ihre Beiträge aus dem Heft.
Schauspieler Daniel Doujenis liest Lyrik von Asli Erdogan, Robert Hass, Uta Gosmann und Jan Wagner sowie Prosa von Gerhild Steinbuch.
Eintritt und Wein frei. Heftkauf möglich!

Wie jede manuskripte-Präsentation war auch die erste dieses Jahres die absolut beste (zumindest in diesem Jahr)!

Besonders gefreut haben wir uns über die vielen neuen Gesichter im Publikum. Und die Lesungen waren tatsächlich exzeptionell gut.

Hier ein paar Streiflichter:

Ich erkläre das Heft, mit besonderer Berücksichtigung des Covers …

Dieses stellt eine Arbeit Gustav Trogers dar: „Infernoh“ (Foto von Ingrid Vien). Es zeigt Gustav Troger als „Spiegelmenschen“ (wie auf dem Cover unseres Heftes 197) beim Videodreh mit der Band Arcade Fire. Vgl. dazu:


Darüber die Akropolis, eine „Demokratie-Ruine“ (Troger).
Seitlich Zitate von George Grosz.

Antonio Fian liest neue Traumprosa:

„Man ahne ja nicht, in welchem Zustand die meisten Manuskripte abgeliefert würden […]“

Marianne Jugmaier liest aus ihrem entstehenden Roman „Zündlers Herz“:

„[…] dem tristen Dasein der Default World eins in die Fresse hauen.“

Schauspieler Daniel Doujenis, unser Publikumsliebling, mit fulminanten Darbietungen…

Besonders sein Vortrag eines Gedichtes Asli Erdogans und, zum Abschluss, der unglaublich starken Prosa „Friendly Fire“ von Gerhild Steinbuch gingen unter die Haut.

Weitere Highlights des Heftes:
Der lange, experimentelle Dialog „Die Galerie“ von Jürg Laederach, Fabjan Hafners letztes Geburtstagsgedicht an Alfred Kolleritsch, ein poetischer Frühlingsgruß von Friederike Mayröcker und ein Essay des algerischen Starautors Boualem Sansal über das Drama vergangener und aktueller kultureller Kolonialisierungen in Algerien.

Aber eigentlich ist es wie immer – und jeder einzelne Text der aktuellen Ausgabe ist auch eines ihrer absoluten Highlights. Deshalb hier das gesamte Inhaltsverzeichnis.

Die manuskripte 215 lassen sich – wie auch alle Abos, Auslandsabos und ältere Ausgaben – hier bestellen: http://www.manuskripte.at/webshop/

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