Andreas Unterweger

„Ein literarisches Konzeptalbum“ (literaturhaus.at zu „Grungy Nuts“)

Posted in Grungy Nuts by andreasundschnurrendemia on 3. September 2018

Eine sehr schöne Rezension zu „Grungy Nuts“ findet sich auf der Homepage des Literaturhauses Wien, verfasst vom geschätzten Autor und Germanisten Gerald Lind.

Ich finde darin viele Dinge, die mir wichtig sind, etwa:

„[„Grungy Nuts“] ist alles andere als elitär oder absichtlich „schwierig“, sondern auf äußerst ansprechende Weise lesbar“
oder
„Wenn man möchte, kann man diesen Erzählband auch wie einen zyklisch gebauten Roman in skurril überdrehten, über Plots, Subplots, Themen und Motive miteinander verbundenen Erzählungen lesen“

Man merkt, hier spricht ein Experte.

HIER LESEN! HIER LESEN! HIER LESEN! HIER LESEN! HIER LESEN! HIER LESEN! HIER LESEN!

Oder hier:

Vielen herzlichen Dank, lieber Gerald Lind!

 

„Vom Sog der Sprachmusik“ (Kleine Zeitung zu „Grungy Nuts“)

Posted in Grungy Nuts by andreasundschnurrendemia on 3. September 2018

Große Freude mit der ersten Rezension zu „Grungy Nuts“ in der Kleinen Zeitung vom 01.09.2018!

„… auf der poetischen Stromgitarre …“ – hell, yeah!

Wobei ich mich frage, ob es womöglich nicht eher ein „Kaffeemühlenrad“ ist, das in meinem Kopf rotiert … Das Wort steht jedenfalls in Kapitel 17 der Erzählung „Koffeinismus“ – aber das ist wohl Ansichtssache. Fakt ist: Eine Art Schraube ist sozusagen locker.

Mit allerbestem Dank an den sehr verehrten Herrn Werner Krause, eine der renommiertesten Stimmen der österreichischen Literaturkritik!