Andreas Unterweger

„Verrückt erheitert“ (Die Furche über „Grungy Nuts“)

Posted in Grungy Nuts by andreasundschnurrendemia on 8. November 2018

Liebe Leute, kauft Die Furche, denn darin finden sich immer die schönsten Rezensionen!
Nun gut, ich gebe zu, diese Feststellung ist subjektiv gefärbt. Aber was soll ich schon anderes sagen bei einer derart präzisen, gebildeten und einfühlsamen Besprechung wie jener, die der Germanist Stefan Neuhaus in der aktuellen Furche zu meinem neuen Buch „Grungy Nuts“ vorgelegt hat?

Ich habe mit diesem Text jedenfalls mannigfaltigen Grund zur Freude – etwa, wenn meine Prosa selbst in einer der hochinteressanten Abschweifungen mit traumwandlerischer Sicherheit zwischen der von Lieblingsautoren wie Heinrich Böll und Thomas Mann verortet wird oder allerlei Wissenswertes über die Zahl 11 in meiner und anderer Literatur mitgeteilt wird.

(aus rechtlichen Gründen unscharf)

Ein paar meiner Lieblingszitate aus Stefan Neuhaus´ Rezension:

1. (Die Wahl des Verlags:)
„Es ist ein Coming-of-Age-Buch über, aber nicht für 17-Jährige, sondern für alle Junggebliebenen, die ein wenig nostalgisch, ein wenig mitleidig und ein wenig amüsiert zurückblicken. Ein bisschen verrückt fühlt man sich nach der Lektüre und auf eine nachdenkliche Weise erheitert.“

2. (Wiederauszupacken bei etwaigen Verhandlungen mit offiziellen Vertretern der Stadt Graz – zumindest manchen von ihnen:)
„Andreas Unterweger wurde 1978 in Graz geboren. Diese Stadt bietet offensichtlich einen guten Nährboden für Ungewöhnliches.“

3. (Wiederauszupacken in der Geschenkeanpreisschlacht vor Weihnachten!)
„Unterweger hat sich bereits einen Namen gemacht als Verfasser von ungewöhnlichen, nachdenkenswerten und dabei stets heiteren Texten. Wer ein Buch zum Verschenken sucht, das keine Konfektionsware ist und über das sich ein längeres Gespräch mit dem Beschenkten nicht vermeiden lässt, der ist bei Unterweger etwa mit ,Wie im Siebenten´, ,Du bist mein Meer´ oder ,Das kostbarste aller Geschenke´ [und hoffentlich auch ,Das gelbe Buch´- Anm. d. Verf.] an der richtigen Adresse.“
Noch wichtiger aber die folgende Feststellung (es ist die erste Rezension, die darauf eingeht):
„Doch der Ton ist für ihn neu“ …

Alles in allem: Tausend – oder nein: Elf Dank, lieber Stefan Neuhaus!

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