Andreas Unterweger

Lecture Anglistik Graz

Posted in Grungy Nuts, Tingeltangel-Tour, Wie im Siebenten by andreasundschnurrendemia on 30. April 2019

Nachtrag zum Termin:
06.05.2019, 19 Uhr, Andreas Unterweger spricht auf der Anglistik der Karl-Franzens-Universität zum Themenkreis: „Übersetzen. Schreiben. Leben“. GEWI-Sitzungszimmer, Universitätsplatz 3, Hauptgebäude, EG, Karl-Franzens-Universität Graz.

Wie auf dem sehr schönen Plakat von Caterina Hauser angekündigt, trat ich bei meinem Gastvortrag auf der Grazer Anglistik gleich doppelt auf …

Als Schriftsteller …

(c) Caterina Hauser

… und als Übersetzer:

(c) Caterina Hauser

Im gediegenen Ambiente des Gewi-Sitzungszimmers (von dessen Existenz gleich hinter der Germanistik-Bibliothek ich trotz der Jahrzehnte, die ich auf der dort studiert habe, nichts geahnt habe) …

… berichtete ich, nach der viel zu freundlichen Einführungen von Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil. Margit Reitbauer und Mag. M.E.S. Dr.phil. Johannes Wally …

(c) Margit Reitbauer

… und vor den ausgeschlafenen Augen der sehr aufmerksamen und exzellent vorbereiteten Studierendenschar …

(c) Margit Reitbauer

… erst über meine Erfahrungen mit dem Schreiben (Antworten auf die beiden ewigen Post-Lesungsfragen: 1. Wie bin ich „zum Schreiben gekommen“? 2. Kann man davon leben? Mit Kurzlesungen aus „Wie im Siebenten“ und „Grungy Nuts“) …

(c) Caterina Hauser

… dann über jene mit dem Übersetzen.

(c) Caterina Hauser

Dabei sprach ich auch über jenes „Übersetzungs“-Verfahren, bei dem ich zwar, bis auf die Silbe genau, die Form des Primärtextes einhalte, dafür aber den Inhalt verändere. Dies gilt etwa für das Hofmannsthal-Cover „Zwei Briefe“ (manuskripte 200) oder für die Songs Norb Payrs, die ich auf Deutsch neu getextet habe (EP „Tankstellenmorgen“):

(c) Caterina Hauser

Danach ging es ums Übersetztwerden – die Studierenden Johannes Wallys hatten ja dankenswerter auch sehr gute Übersetzungen (ins Englische) einiger meiner Texte vorgenommen. Da ich teilweise bewusst „Unübersetzbares“ und auch manche schon übersetzte Texte ausgewählt hatte, gab es reichlich Stoff für die abschließende Diskussion.

(c) Caterina Hauser

Fazit: Auf der Grazer Anglistik würde ich auch selbst gerne wieder zum Studenten werden!

(c) Margit Reitbauer

Ich danke Johannes Wally für die Einladung und seine Mühe mit Organisation und Übersetzungen, Studiendekanin Margit Reitbauer für die nette Betreuung und Caterina Hauser für das gelungene Plakat! Dank an due beiden Damen auch für die sehr schönen Fotos!

 

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