Andreas Unterweger

manuskripte 226 – glänzende Premiere(n)!

Posted in manuskripte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 30. November 2019

Nachtrag zum Termin:
28.11.2019, 19:00, Alfred Kolleritsch und Andreas Unterweger präsentieren die manuskripte 226. Mit Lesungen von Nava Ebrahimi, Florian Dietmaier und Valentina Colonna (I). Klaviermusik von Valentina Colonna. Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz. Eintritt: 4-6 Euro.

Gleich mehrere glänzende Premieren gab es am Donnerstag Abend im Literaturhaus Graz zu feiern!

Erste manuskripte-Präsentation im Literaturhaus Graz:

(c) manuskripte

Auch zur Freude des anwesenden manuskripte-Gründers Alfred Kolleritsch und des Literaturhauschefs Klaus Kastberger, der den Beginn einer engeren Zusammenarbeit zwischen Literaturhaus und manuskripte ankündigte.

(c) manuskripte

Erster Auftritt des brandneuen manuskripte-T-Shirts …

(c) manuskripte

… vom Grazer Künstler Leon Podesser im Siebdruckverfahren bedruckt und aus nichts als fair gehandelter Biobaumwolle bestehend.
Während ich das T-Shirt vorführte, sprach ich über die Autor*innen des Abends und das Heft (s. Pressetext, u.):

(c) manuskripte

Erster öffentlicher Auftritt von Nava Ebrahimi als Morgenstern-Preisträgerin des Landes Steiermark:

(c) manuskripte

Sie las ihre Kurzgeschichten „Vor lauter Blech“ und „Jung wird sie nicht bleiben“.

Erste Lesung überhaupt von Florian Dietmaier (manuskripte-Förderungspreis der Stadt Graz 2019):

(c) manuskripte

Er las – abgebrüht wie ein Profi – seine Erzählung „Einsichtnahme“.

Erstes Österreich-Konzert der italienischen Pianistin und Komponistin Valentina Colonna …

(c) manuskripte

(c) manuskripte

… die sich als Dichter gleichzeitig über ihre erste Veröffentlichung als Dichterin in einer österreichischen Literaturzeitschrift freute:

(c) manuskripte

Ruth Karzel, die Colonnas Texte übersetzt hatte, las die deutschen Übersetzungen:

(c) manuskripte

Valentina Colonna trug auf Italienisch vor und spielte zwei wunderbare Eigenkompositionen zu Beginn und Ende der Lesungen:

(c) manuskripte

Nachzuhören auf ihrer Homepage.

Anschließend: Run auf die Hefte (ausverkauft!), Wein (danke, Literaturhaus!) und geselliges Beisammensein in großer Runde, u.a. mit den Autor*innen Thomas Antonic, Valentina Colonna, Julia Dengg, Christoph Dolgan, Nava Ebrahimi, Günter Eichberger, Klaus Hoffer, Harald Miesbacher, Helmut Moysich u.a.m.:

Herzlichen Dank an Klaus Kastberger und Elisabeth Loibner vom Literaturhaus Graz, an das zahlreich erschienene Publikum und die Autor*innen, insbesondere Valentina Colonna, die ja die weiteste und beschwerlichste Anreise auf sich genommen hatte. Zum Glück ging sich am Vormittag danach noch die Besichtigung der wichtigsten Grazer Sehenswürdigkeiten aus: manuskripte-Büro, Café König:

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manuskripte 226 – Pressetext

 

Do, 29.11.2019, 19:00, Alfred Kolleritsch und Andreas Unterweger präsentieren die manuskripte 226. Mit Lesungen von Nava Ebrahimi, Florian Dietmaier und Valentina Colonna (Lyrik und Klavier).

Literaturhaus Graz, Elisabethstr. 30, 8010 Graz.

Eintritt 6 Euro (ermäßigt: 4 Euro). Wein frei.

Titelbild: Christoph Dolgan.

Die Literatur in Zeiten des Klimawandels

Die halb zertrümmerte Schreibmaschine auf dem Titelbild und das Pianino, an dem sich die italienische Lyrikerin Valentina Colonna beim Vortrag ihrer Gedichte selbst begleiten wird, markieren nur zwei der ästhetischen Pole, zwischen denen sich die schier unglaubliche Vielfalt der aktuellen manuskripte-Ausgabe ausbreitet.

Erster Blickfang sind natürlich Christoph Dolgans atemraubende Ruinen-Fotografien, denen neben dem Cover ein umfangreicher Bildteil gewidmet ist. Der Autor und bildende Künstler wurde von den manuskripten für das Art Steiermark-Stipendium des Landes Steiermark nominiert. Er präsentierte seine Fotos am 21.11. im Steiermark-Büro in Brüssel, wo manuskripte-Mitherausgeber Andreas Unterweger auch die Zeitschrift international vorstellte.

Weiters hervorstechend: Ein neuer Text von Paul Nizon, der Anfang Dezember seinen neunzigsten Geburtstag feiert. Die im Faksimile des Typoskripts abgedruckte Prosa wird von einem Porträt Christoph W. Bauers begleitet, dessen Begeisterung für Leben, Werk und Welt Nizons ansteckend ist. Wer möchte da nicht mit durch Paris vagabundieren!

Ausgezeichnete Prosa von mehreren 2019 ausgezeichneten AutorInnen findet sich in der Rubrik Prosa, darunter Texte von Olga Flor (Franz-Nabl-Preis), Nava Ebrahimi (Morgenstern-Preis) oder Florian Dietmaier (manuskripte-Förderpreis). Lydia Davis erteilt amüsante Französisch-Lektionen in einer weiteren Meister-Übersetzung von Klaus Hoffer, Johannes Wally begibt sich auf eine erzähltechnisch bemerkenswerte Spurensuche, der Tscheche Josef Pánek informiert uns über Die Liebe in Zeiten des Klimawandels.

10 Beiträge aus 7 Ländern versammelt die exzellent besetzte Lyrikabteilung, zu der auch die amerikanische Lyrikikone Louise Glück, ihre Übersetzerin Uta Gosmann, Lia Likokeli aus Georgien oder die deutsche Debütantin Nina Lenz Texte beigesteuert haben.

Thomas Antonics Aufsatz „Unter Nazis. William S. Burroughs in Wien 1936/37“ wird nicht nur Fans der Beat Generation neue Erkenntnisse bescheren.

Hier das gesamte Inhaltsverzeichnis:

Die manuskripte 226 sind unter bestellung@manuskripte.at zu bestellen.

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Presse:

Radio ORF Steiermark, Ilse Amenitsch interviewt Andreas Unterweger bei der Präsentation der manuskripte 226.

TV ORF Steiermark: Ilse Amenitsch mit einem hochinfomativen Bericht über Art Steiermark 2019: Christoph Dolgan mit seinen Ruinen-Fotografien und Texten aus manuskripte 226 mit manuskripte-Herausgeber Andreas Unterweger im Steiermark-Büro in Brüssel.

Kleine Zeitung v. 24.11.19, von Julia Schafferhofer:

Kronen Zeitung v. 24.11.19, von Christoph Hartner:

Kleine Zeitung v. 27.11.19, von Ute Baumhackl und Werner Krause:

Günter Encics Literaturpodcast v. 3.12.19:

„Bollwerk gegen Haus- und Hofpoesie“ (Kleine Zeitung v. 27.11.19)

Posted in manuskripte by andreasundschnurrendemia on 27. November 2019

Heute in der Kleinen Zeitung: Alfred Kolleritsch und ich sprechen „über Gegenwartstexte, ein nahes Jubiläum und literarische Trends“:

Vielen Dank für das freundliche Gespräch, liebe Ute Baumhackl, lieber Werner Krause!

Schlossberghotel: Matinée #2

Posted in Das gelbe Buch, Grazer Glossen, Tingeltangel-Tour, Wie im Siebenten by andreasundschnurrendemia on 23. November 2019

Nachtrag zum Termin:
17.11.2019, 10:00, Andreas Unterweger liest bei der Matinee #2 im Schlossberghotel, Einführung von Annette Knoch. Bewegte Lesung (durchs Hotel). Kaiser-Franz-Josef-Kai 30, 8010 Graz. Frühstück (ab 7:00) kostenpflichtig, aber nicht verpflichtend. Eintritt frei!

Letzten Sonntag war ich zu einer Veranstaltung des Grazer Schlossberghotels eingeladen, die so angekündigt worden war:

„Matinée #02 – Bewegte Literatur
Die Veranstaltungsreihe Matinée lädt Interessierte und Protagonisten zu Frühstück, Kunst und Diskussion ins Schlossberghotel – einem der schönsten Kunsthotels Europas.
Ab 07:00 Uhr eröffnen wir mit unserem Frühstücksbuffet voll regionaler Spezialitäten. Im Anschluss, um 10:00 Uhr, dürfen wir unseren Gastliteraten, Andreas Unterweger, begrüßen, der Sie – während seiner Lesung – durch die Zimmer und Gänge unseres Kunsthotels führen wird.“

 

Dem „Gastliteraten“ folgte eine erstaunlich große Anzahl von Frühstücksgästen von der Lobby …

… alle Stockwerke des Hotels nach oben, auf die in den Westhang des Schlossbergs gebauten Terrassen, wo ich, mit Blick auf den Lendplatzer Leuchtturm, „Mein Uhrturm“ las …

(c) Dietmar Reinbacher, Marko Hotels

… und das Kolleritsch-Dramolett „Wie schön wir es haben könnten“.

(c) Dietmar Reinbacher, Marko Hotels

Weiter ging es im Seminarraum des Hotels mit mehreren Kapiteln aus „Das gelbe Buch“  …

(c) Dietmar Reinbacher, Marko Hotels

… und in einem schönen Hotelzimmer mit gelben Wänden, wo das Kapitel „Nicht ganz“ aus „Wie im Siebenten“ folgte:

 

(c) Dietmar Reinbacher, Marko Hotels

Mein Dank gilt Direktorin Valerie Marko sowie Dietmar Reinbacher und Claudia Wohlgemuth für die freundliche Betreuung – ich habe mich vor, während und nach der Lesung im Hotel sehr wohl gefühlt!

Danke auch an Annette Knoch vom Literaturverlag Droschl für die Vermittlung, Einführung und Begleitung sowie meinem Vater Sepp Unterweger für die zusätzlichen Fotos!

Art Steiermark 2019: Brüssel!

Posted in manuskripte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 23. November 2019

Nachtrag zum Termin:
21.11.2019, 18:30, Andreas Unterweger präsentiert die manuskripte 226 in Brüssel: Vernissage und Lesung von Christoph Dolgan („Art Steiermark“). Steiermark-Büro, avenue de Tervuren 82-84. B-1040 Bruxelles.

Dieses Jahr wurden die manuskripte vom Land Steiermark eingeladen, für das „Art Steiermark“-Stipendium des Landes eine/n Künstler/in zu nominieren – unsere Wahl fiel auf Doppelbegabung Christoph Dolgan.

Christoph verbrachte mehrere Tage in Brüssel, wo er im Steiermark-Büro die Ausstellung seiner „Lost places“-Fotografien vorbereitete. Diese finden sich auch auf dem Cover und in einem umfangreichen Bildteil innerhalb der kommenden manuskripte-Ausgabe 226 (Präsentation am 28.11. im Literaturhaus Graz).
Am Abend des 21.11. las er seinen die Bilder begleitenden Text aus manuskripte 226 („Ab.Orte“). Und ich durfte die Zeitschrift in diesem internationalen Rahmen präsentieren und ein Podiumsgespräch mit Christoph führen.

Ich danke Roswitha Preininger und dem Team des Steiermark-Büros für ihre so herzliche Gastfreundschaft, Wilhelm Pfeistlinger, dem Direktor des Österreichischen Kulturforums in Brüssel, für seine Begrüßung, den zahlreichen, aus aller Welt (Belgien! Horn von Afrika! Deutschlandsberg!) angereisten Gästen und dem Land Steiermark, Abteilung A9, insbesondere Christiane Kada und Petra Sieder-Grabner, für diese geglückte Kooperation!

Nach so viel Text nun endlich ein umfassender Bildbericht …

Das Steiermark-Büro – das grüne Herz Brüssels:

Ich spreche über die manuskripte und Christoph Dolgan:

 

Christoph Dolgan liest aus manuskripte 226:

Mit unserer charmanten Gastgeberin Roswitha Preininger, dem Herz des grünen Herzens von Brüssel:

Alle Fotos bisher: (c) Cornelia Schwar, Steiermark-Büro Brüssel – vielen Dank!

Durch meine Handykamera betrachtet sah Brüssel hingegen so aus:

Bilder einer Ausstellung:

Das ORF-Steiermark-Interview, Ilse Amenitsch befragt Christoph Dolgan:

Es ist reich gedeckt:

 

Bruxelles, la belle:

Ab-Ort in einem nahegelegenen Restaurant:

Manches ändert sich nie:

 

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Julia Schafferhofer in der Kleinen Zeitung v. 24.11.19:

Christoph Hartner in der Kronen Zeitung v. 24.11.19:

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Landes Kunst und Kultur Preise 2019

Posted in manuskripte, Simulakren, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 20. November 2019

Eine ebenso passende wie erbauliche Reiselektüre: Auf dem Weg nach Brüssel, wo ich morgen im Steiermark Büro den Autor und Fotografen Christoph Dolgan und seine in manuskripte 226 enthaltenen spektakulären Ruinenfotos samt kongenialem Begleittext präsentieren darf (Art Steiermark 2019), studiere ich die äußerst lesenswerte Publikation zu den Kunst- und Kulturpreisen des Landes Steiermark!

Ich gratuliere allen PreisträgerInnen herzlich, insbesondere Gerhild Steinbuch zum manuskripte-Preis …

Nava Ebrahimi zum Morgenstern-Preis …

… und Guillaume Métayer noch einmal zum Styrian Artist-Stipendium!

Die Kleine Zeitung über die Preisverleihung am Montag im Orpheum:

Buch Wien 2019

Posted in manuskripte, Poèmes, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 10. November 2019

Nachtrag zu den Terminen:
07.11.2019, 19:30, Andreas Unterweger (re-)präsentiert die manuskripte 225 bei der Lesung Josef Winklers im Café Museum im Rahmen der Buch Wien, Operng. 7, 1010 Wien.
08.11.2019, 22:00, Andreas Unterweger liest Gedichte bei der Poesiegalerie. IG Architektur, Gumpendorfer Str. 63B, 1060 Wien. Für die manuskripte lesen am selben Abend auch Verena Stauffer (20 Uhr), Miroslava Svolikova (21 Uhr).

7. November 2001 … In ganz Wien wird eine Buchmesse gelesen … In ganz Wien? Ja!

Freilich wurden nicht nur in Privathaushalten, sondern im auch wie immer strahlenden Café Museum

… Bücher präsentiert. Dort kam es etwa zur allerersten Lesung Josef Winklers aus seinem neuen Buch „Der Stadtschreiber von Kalkutta“ (Suhrkamp 2019).
Da Josef Winkler, seit Heft 61 manuskripte-Autor, gerade eben in den manuskripten wieder eine Erzählung veröffentlicht hat, „Ach, diese viehische Kunst“ über den Maler Edgar Degas, lag eine Kooperation im Rahmen der Buch Wien nahe:

Café Museum-Chefin Irmgard Querfeld begrüßte, Gerhard Loibelsberger, Kurator der Lesereihe im Café Museum und selbst Autor (von, u.a., sehr erfolgreichen historischen Romanen), stellte den Autor vor …

… und widmete auch den manuskripten breiten Raum:

Fazit: Ein sehr gelungener Abend, von dem mir die von Josef Winkler generierte indische Sprachbilderflut …

(c) Alexandra Kaminska, Café Museum

… das angeregte Podiumsgespräch zwischen Autor und Moderator …

(c) Alexandra Kaminska, Café Museum

… und das sympathische Publikum, darunter Günter Kaindlstorfer und Anna Baar, in guter Erinnerung bleiben wird!

Danke für die Kooperation, lieber Josef Winkler, lieber Gerhard Loibelsberger, liebes Café Museum, liebe Buch Wien!

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Am 8.11. waren die manuskripte bei dem von Udo Kawasser (s.u.) initiierten Lyrikfestival namens Poesiegalerie zu Gast.

Für die manuskripte ware  drei Leseplätze reserviert – wobei das Format der Poesiegalerie für uns eine synergetische Goldgrube ist.

So lasen am Abend des 8.11. nicht nur die Damen und der Herr des nominierten Trios …

… nämlich Verena Stauffer

Miroslava Svolikova

… und ich …

(c) Verena Stauffer

… sondern auch zahlreiche weitere manuskripte-Autor*innen wie Christoph W. Bauer

… Übersetzer Alexander Sitzmann (für Lidija Dimkovska) …

Günther Kaip

… oder Helwig Brunner, der sogar zur Gänze aus seiner Publikation in manuskripte 225 las.

Das gesamte Programm der Poesiegalerie an ihrem Tag 2:
18-19 Uhr Robert Prosser & Christoph Szalay (Hg):
Wo warn wir. Ach ja: Junge österreichische Gegenwartslyrik, (Limbus)
Daniela Chana (Limbus)
19-20 Uhr Christoph W. Bauer (Haymon)
Susanne Toth (fabrik.transit)
Alexander Sitzmann übersetzt Lidija Dimkovska (Parasitenpresse)
20-21 Uhr Christoph Theiler (edition ch, wechselstrom)
Verena Stauffer (manuskripte)
Jonathan Perry (Sisyphus)
21-22 Uhr Christian Futscher (Czernin)
Miroslava Svolikova (manuskripte)
Günther Kaip (Bibliothek der Provinz, Klever)
22-23 Uhr Adrian Kasnitz (Parasitenpresse)
Andreas Unterweger (manuskripte)
Helwig Brunner (Keiper)
23-24 Uhr Udo Kawasser (Keiper)
Gerald Jatzek (Podium Literatur)

Ich habe übrigens das Gedicht „Kabul“ und aus den vom ULNÖ Krems und demnächst bei Edition Aramo erscheinenden Catull-Variationen gelesen.

Fazit: Ein ebenso abwechslungsreicher wie gemütlicher Abend – gerne wieder!

Dank an Miru Svolikova und Verena Stauffer für ihre Bereitschaft zu lesen, danke, liebe Poesiegalerie, für die Kooperation!

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Am Samstag, 9.11., dann noch auf die Buch Wien selbst – um die Messe selbst vor lauter Rahmenprogramm nicht aus den Augen zu verlieren …

Zentrum der Veranstaltung war wie immer der Stand des Literaturverlags Droschl, und ich freute mich über zahlreiche Begegnungen, etwa mit Verlegerin Annette Knoch

… den Kollegen Stefan Schmitzer (r.) und Tomer Gardi (Mitte) …

 

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… der slowakischen Autorin Katarina Kucbelova

Barbara Frischmuth

… und Literatursauriern wie dem bereits ein langes Jahr alten Erzählband „Grungy Nuts“:

Fazit: Schön war´s!