Andreas Unterweger

Buch Wien 2019

Posted in manuskripte, Poèmes, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 10. November 2019

Nachtrag zu den Terminen:
07.11.2019, 19:30, Andreas Unterweger (re-)präsentiert die manuskripte 225 bei der Lesung Josef Winklers im Café Museum im Rahmen der Buch Wien, Operng. 7, 1010 Wien.
08.11.2019, 22:00, Andreas Unterweger liest Gedichte bei der Poesiegalerie. IG Architektur, Gumpendorfer Str. 63B, 1060 Wien. Für die manuskripte lesen am selben Abend auch Verena Stauffer (20 Uhr), Miroslava Svolikova (21 Uhr).

7. November 2001 … In ganz Wien wird eine Buchmesse gelesen … In ganz Wien? Ja!

Freilich wurden nicht nur in Privathaushalten, sondern im auch wie immer strahlenden Café Museum

… Bücher präsentiert. Dort kam es etwa zur allerersten Lesung Josef Winklers aus seinem neuen Buch „Der Stadtschreiber von Kalkutta“ (Suhrkamp 2019).
Da Josef Winkler, seit Heft 61 manuskripte-Autor, gerade eben in den manuskripten wieder eine Erzählung veröffentlicht hat, „Ach, diese viehische Kunst“ über den Maler Edgar Degas, lag eine Kooperation im Rahmen der Buch Wien nahe:

Café Museum-Chefin Irmgard Querfeld begrüßte, Gerhard Loibelsberger, Kurator der Lesereihe im Café Museum und selbst Autor (von, u.a., sehr erfolgreichen historischen Romanen), stellte den Autor vor …

… und widmete auch den manuskripten breiten Raum:

Fazit: Ein sehr gelungener Abend, von dem mir die von Josef Winkler generierte indische Sprachbilderflut …

(c) Alexandra Kaminska, Café Museum

… das angeregte Podiumsgespräch zwischen Autor und Moderator …

(c) Alexandra Kaminska, Café Museum

… und das sympathische Publikum, darunter Günter Kaindlstorfer und Anna Baar, in guter Erinnerung bleiben wird!

Danke für die Kooperation, lieber Josef Winkler, lieber Gerhard Loibelsberger, liebes Café Museum, liebe Buch Wien!

*

Am 8.11. waren die manuskripte bei dem von Udo Kawasser (s.u.) initiierten Lyrikfestival namens Poesiegalerie zu Gast.

Für die manuskripte ware  drei Leseplätze reserviert – wobei das Format der Poesiegalerie für uns eine synergetische Goldgrube ist.

So lasen am Abend des 8.11. nicht nur die Damen und der Herr des nominierten Trios …

… nämlich Verena Stauffer

Miroslava Svolikova

… und ich …

(c) Verena Stauffer

… sondern auch zahlreiche weitere manuskripte-Autor*innen wie Christoph W. Bauer

… Übersetzer Alexander Sitzmann (für Lidija Dimkovska) …

Günther Kaip

… oder Helwig Brunner, der sogar zur Gänze aus seiner Publikation in manuskripte 225 las.

Das gesamte Programm der Poesiegalerie an ihrem Tag 2:
18-19 Uhr Robert Prosser & Christoph Szalay (Hg):
Wo warn wir. Ach ja: Junge österreichische Gegenwartslyrik, (Limbus)
Daniela Chana (Limbus)
19-20 Uhr Christoph W. Bauer (Haymon)
Susanne Toth (fabrik.transit)
Alexander Sitzmann übersetzt Lidija Dimkovska (Parasitenpresse)
20-21 Uhr Christoph Theiler (edition ch, wechselstrom)
Verena Stauffer (manuskripte)
Jonathan Perry (Sisyphus)
21-22 Uhr Christian Futscher (Czernin)
Miroslava Svolikova (manuskripte)
Günther Kaip (Bibliothek der Provinz, Klever)
22-23 Uhr Adrian Kasnitz (Parasitenpresse)
Andreas Unterweger (manuskripte)
Helwig Brunner (Keiper)
23-24 Uhr Udo Kawasser (Keiper)
Gerald Jatzek (Podium Literatur)

Ich habe übrigens das Gedicht „Kabul“ und aus den vom ULNÖ Krems und demnächst bei Edition Aramo erscheinenden Catull-Variationen gelesen.

Fazit: Ein ebenso abwechslungsreicher wie gemütlicher Abend – gerne wieder!

Dank an Miru Svolikova und Verena Stauffer für ihre Bereitschaft zu lesen, danke, liebe Poesiegalerie, für die Kooperation!

*

Am Samstag, 9.11., dann noch auf die Buch Wien selbst – um die Messe selbst vor lauter Rahmenprogramm nicht aus den Augen zu verlieren …

Zentrum der Veranstaltung war wie immer der Stand des Literaturverlags Droschl, und ich freute mich über zahlreiche Begegnungen, etwa mit Verlegerin Annette Knoch

… den Kollegen Stefan Schmitzer (r.) und Tomer Gardi (Mitte) …

 

.

… der slowakischen Autorin Katarina Kucbelova

Barbara Frischmuth

… und Literatursauriern wie dem bereits ein langes Jahr alten Erzählband „Grungy Nuts“:

Fazit: Schön war´s!

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