Andreas Unterweger

Drei Handkedoten („Europe, centrale. 2“ Po&Sie 171)

Posted in Mikroessays, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 19. März 2020

„Wie aus einer Parallelwelt, die nicht mehr ist und nie mehr die gleiche sein wird“*: Mein Beitrag zu Ausgabe 171 der renommierten französischen Literaturzeitschrift Po&Sie mit dem Thema „Europe, centrale“* sind drei Kurzprosagedichte (oder so etwas Ähnliches) über meine Erfahrungen mit den Büchern von Peter Handke.
Ein Auftragstext, den ich ursprünglich dreist „Drei Handkedoten“ genannt hatte.
Übersetzt und eingeleitet von meinem bewunderswerten Freund, dem Dichter Guillaume Métayer, der auch das Heft redigiert und ein äußerst Leseappetit anregendes Vorwort beigesteuert hat.

Die Texte der Ausgabe lassen sich nicht nur analog, sondern auch online anlesen und kaufen (ein Text kostet 3 Euro).

Die französische Leseprobe besteht aus zweieinhalb Handkedoten.

Den dritten Text biete ich hier im deutschen Original an, als zusätzliche Leseprobe:

Beeindruckend das Line Up des Hefts: Neben Juri Andruchowytsch (UKR), Aleš Šteger (SLO) und István Kemény (UNG) springen der heimischen Literaturfreundin/dem heimischen Literaturfreund wohl die nicht nur aus den manuskripten bestens bekannten Herren Michael Donhauser**, Leopold Federmair (beide übersetzt vom großartigen Laurent Cassagnau) oder Michael Hammerschmid ins Auge.
Und natürlich Alfred Kolleritsch, dessen neu übersetztes Gedicht „Für P.H.“ gemeinsam mit meinem Beitrag den Schwerpunkt im Schwerpunkt (zum Thema Handke) bildet.

Vielen Dank, lieber Guillaume, für die gelungenen Übersetzungen und die gewohnt charmant-professionelle redaktionelle Betreuung!

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*Guillaume Métayer über Po&Sie 171 auf Facebook.

** (~ Mitteleuropa/Europa im Mittelpunkt)

*** Sein Text „Vier Bilder“ erscheint Ende März im deutschen Original erstmals in Ausgabe 227 der manuskripte.