Andreas Unterweger

„Dober dan, Štajerska“ (ORF2 v. 25.04.2021)

Posted in manuskripte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 26. April 2021

Neulich hatte ich erfreulichen Besuch in der Redaktion. Simon Oslak und Kameramann Peter Bratko interviewten mich für „Dober dan, Štajerska“, die slowenische Sendung des ORF (Erstausstrahlung 25.04.2021).

Pred kratkim sem imel lep obisk v uredništvu. Simon Ošlak je me intervjuval za slovensko oddajo na ORFu.

Zum Sehen auf RTV 4 hier klicken! Klikni tukaj!
Ab 14:18. Od 14:18.

Ich erzählte über die slowenischen Wurzeln meines Lebens und Schreibens …

Govoril sem o svojih slovenskih koreninah …

… die Beziehungen der manuskripte zu slowenischen Schreibenden …

…  odnosu med manuskripte in slovenskimi pisatelji …

… und über meinen Nebenjob als „Mentor“ für Styria Artists in Residence.

… in o svojem delu kot „mentor“ rezidenčnih umetnikov Štajerske „Styria Artists in Residence“.

Telegene Aktivität mit der Dichterin Katrin Köhler, Styria Artist in Residence 2021.

Es war ein unterhaltsamer Vormittag – vielen Dank, lieber Simon!

Bilo je zabavno jutro – hvala, dragi Simon!

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Lange Nacht der Lyrik

Posted in gedichte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 23. April 2021

Gestern Abend hatte ich die Ehre, bei der Präsentation des Jahrbuchs der Lyrik 2021 zu lesen.
Der Stream ist weiterhin zu sehen auf der Facebook-Seite des Schöffling-Verlags: hier klicken!

Meine Lesung beginnt bei 02:08:50:

Ich habe erst aus meinem Gedicht „Die Rummelsburger See“ (Auszüge daraus im aktuellen Jahrbuch der Lyrik) gelesen, dann das Gedicht „Braune Schuhe“ (für Alfred Kolleritsch) der slowenischen Dichterin Maruša Krese aus dem Jahrbuch 2009.
Eine Sprachreise also, die von Berlin über Graz, die Südsteiermark und Ljubljana bis ans Meer führt.

Anschließend unterhielt ich mich mit Herausgeber Christoph Buchwald über Österreichs Verhältnis zur Lyrik seiner Nachbarländer.

Organisiert von Florian Kind (danke!) und moderiert vom dynamischen Herausgeberduo Christoph Buchwald und Carolin Callies kamen viele Freundinnen und Freunde aus der deutschsprachigen Lyrik zu Wort – angeblich die längste Lyriklesung aller Zeiten. Jede/r jeweils ca. 5 Minuten. Nur der Dichter namens Puffer durfte mehrmals.

Beschreibung von Schöffling:
„Das „Jahrbuch der Lyrik“ gibt es seit 40 Jahren – und noch nie sind dazu so viele Lyriker:innen auf einmal live zu erleben gewesen:
Siebzig von ihnen, die in der diesjährigen Ausgabe mit einem Gedicht vertreten sind, lesen, stöbern in alten Jahrbüchern und bringen ihr Lieblingsgedicht daraus mit.
Was also die zeitgenössische Lyrik ausmacht, wie vielfältig sie klingt und welches Bild sie von uns in dieser Epoche skizziert – noch nie war das direkter auf der heimische Couch zu hören und zu sehen, als in dieser digitalen Veranstaltung!“

Das ganze Gedicht „Die Rummelsburger See“ erscheint übrigens Anfang Mai in der deutschen Literaturzeitschrift die horen, die tatsächlich um ganze 5 Jahre älter ist als die manuskripte.

Fotos von dem Rummelsburger See (nicht zu verwechseln).