Andreas Unterweger

Washington, D.C. – official pictures

Posted in manuskripte, Tingeltangel-Tour, Unterweger & Stift, Wie im Siebenten by andreasundschnurrendemia on 18. November 2014

Hochoffizieller Nachtrag zum Termin:
04.11.2014, 19:30, Andreas Unterweger liest im Rahmen des WEIN-LESE-FESTS am Austrian Cultural Forum in Washington, D.C. (auf Englisch). Außerdem liest (auf Deutsch): Valerie Fritsch.

Autumn splendor
(c) Peter Cutts

Mein Dank gilt:
Alfred Kolleritsch und dem ganzen Team der Literaturzeitschrift „manuskripte“, das mich auf die Short List steirischer Schriftsteller, die an diesem Wein-und-Literatur-Abend in der österreichischen Botschaft in den U.S.A. teilnehmen könnten, gesetzt hat;
Andrea Stift für die Absage ihrer Teilnahme – ich bin quasi als „Joker“ (altösterreichisch: „Weli“, neudeutsch: „Götze“) in die Mannschaft gerutscht;
Angelika Schweiger, Direktor Andreas Pawlitschek und den im Büro des Austrian Cultural Forum praktizierenden „Buben“ für die kompetente und freundliche Organisation und Betreuung;
Steph Morris für seine offenbar sehr gelungene Übersetzung dreier Kapitel aus „Wie im Siebenten“ (die Leute haben gelacht [an den richtigen Stellen]);
meinem Verlag, dem Literaturverlag Droschl, bekanntermaßen Verlag meines Herzens, für Rekrutierung und Honorierung von Steph Morris;
Gertraud Dayé für ihre stephmorrismäßig gelungene Übersetzung mehrerer meiner Gedichte (z. B. „No Poem“ [s. u.] – den Reaktionen nach zu schließen auf Englisch besser als auf Deutsch [was, der Übersetzerethik zum Trotz, als Kompliment gemeint ist!]);
Valerie und Martin für das angenehme Zusammenwohnen in der Gästewohnung der Botschaft, ihr Verständnis meiner Nöte mit all den amerikanischen Automaten und Automatismen und ihr abschließendes Aufräumen
und
meinen Eltern – fürs Auf-ihr-älteres-Enkerl-Aufpassen (während ihr Sohn die Exotismen eines unbekannten Kontinents erforscht).

Hier die Fotos der wichtigsten Stationen des Abends,
gemacht von und (c) Peter Cutts,
zur Verfügung gestellt vom Austrian Cultural Forum:

Schon beim Eintritt wird klar – heute Abend geht es in erster Linie um Literatur:

Autumn splendor

Wir Schriftsteller müssen nüchtern bleiben:

Autumn splendor

Direktor Andreas Pawlitschek leitet launig ein:

Autumn splendor

Wir lernen Einiges über guten Wein aus der Steiermark, insbesondere jenen vom Weingut Strauss vulgo Schopper, den wir parallel dazu verkosten dürfen – im Vordergrund aber steht, wie gesagt (und auf dem Bild deutlich zu sehen), die gute Literatur:

Autumn splendor

Valerie liest:

Autumn splendor

Andreas quatscht:

Autumn splendor

Andreas liest die von Steph Morris übersetzten Kapitel aus „Wie im Siebenten“ (eines davon nachlesen):

Autumn splendor

Andreas liest eines seiner von Gertraud Dayé übersetzten Gedichte, z. B. „No Poem“:

Autumn splendor

Angelika Schweiger freut sich:

Autumn splendor

Und auch für mich war es einfach nur amazing!

Good night!

P.S.
Alle Fotos von Peter Cutts auf flickr.com.

Washington, D.C. – paper cups

Posted in Koffeinismus, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 8. November 2014

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Washington, D.C. – first pictures

Posted in Tingeltangel-Tour, Wie im Siebenten by andreasundschnurrendemia on 6. November 2014

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Bildunterschriftswitz 1:
Nach dem rundum gelungenen und lustigen Wein-Lese-Fest (Fotos folgen) in der österreichischen Botschaft hatte ich heute früh noch eine zweite Lesung, rein privat, bei einem (seelen-)verwandten Dichter zuhause.

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Bildunterschriftswitz 2:
Seit Barack Obama wissen wir, dass man es als Dichter in den USA weit bringen kann.

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Bildunterschriftswitz 3:
Liebe Andrea, das könnte jetzt Dein Schreibtisch sein! Danke, dass Du abgesagt und mir dadurch die Reise nach Washington, D.C., ermöglichst hast. Komm mich doch einmal besuchen! Wir könnten Spaßfotos machen oder Du wirst Außenminister. Dein Andreas

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Washington, D.C. – preview

Posted in Tingeltangel-Tour, Wie im Siebenten by andreasundschnurrendemia on 29. Oktober 2014

Aufmerksamen Userinnen und Usern wird es schon aufgefallen sein: die Daten für meine US-Tournee stehen.
Ich lese gemeinsam mit Valerie Fritsch am 04.11.2014, 19:30, im Rahmen des WEIN-LESE-FESTS am Austrian Cultural Forum in Washington DC – und zwar Auszüge aus „Wie im Siebenten“ (Droschl 2009, übersetzt von Steph Morris) und Gedichte, entstanden zwischen 2005 und 2012 (fast alle in den manuskripten erschienen, übersetzt von Gertraud Dayé).

Hier zwei Leseproben:

Extract from the novel „Wie im Siebenten“ („Seventh Heaven“)
© Literaturverlag Droschl 2009
Translated by Steph Morris

STILL QUITE

‘At night we dreamt of the sea,’ I wrote in my first book, ‘and in the morning there were actually mussel shells in our window box, as if the sea we had dreamt of – Judith and I – had rinsed them up there.’ In actual fact it was quite different. In actual fact Judith had placed the mussel shells in the window box herself. Each evening she took a few mussel shells out of the Nutella jars she kept them in, rinsed them one by one under the tap in the hallway which served as our kitchen, and placed them on the sandy bed of the window box, between the last stems of a dogged thyme and a few unidentifiable stumps.

I don’t know why she did that. I have never, as far as I know, asked her. But I do still know what effect it had on me when I saw the mussels in the morning, there in the window box. I don’t know why, but whenever I saw the mussels lying there in the window box, sitting as I did every morning at the window to write, it suddenly no longer seemed impossible, and least not quite impossible, that dreams – our dreams at least, Judith’s and mine – could actually become facts. And when we – Judith and Andreas – were living in our room in the Seventh District, we took it for granted that it was good for dreams to come true.

Back then, at the beginning, we were still quite certain about that.

(Deutsches Original)

 

First part of the poetic cycle „Beasts“
Written in 2009, published in manuskripte 199 (2013)
Translated by Gertraud Dayé

THE MOUSE

I killed the mouse with the hatchet
I normally use for cutting wood.
But it was not like cutting wood.

My first stroke was too timid.
The second caused one of its eyes to slip out of its socket.
And also the third stroke was not strong enough.

It was the cat’s fault. The cat likes to play.
It plays with every blade of grass, every dead leaf –
there is no killer’s instinct in it.

That is why I fetched the hatchet,
the blunt, nicked, rusty hatchet,
I normally use for cutting wood.

I wanted the mouse not to suffer.

(Deutsches Original)

Andreas Unterweger – short biography and more poems in english

Slowenische Buchtage in Maribor

Posted in Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 26. April 2019

Nachtrag zum Termin:
24.04.2019, Andreas Unterweger liest Gedichte im Rahmen der Slowenischen Buchtage in Maribor. 13:00 geisteswissenschaftliche Fakultät, 18:00 Salon uporabnih umetnosti (Salon nützlicher Künste). Außerdem lesen: Borut Gombač, Tomo Podstenšek, Andrea Stift-Laube, Kinga Tóth.

Dass ich ein Semester lang jeden Freitag in Maribor spazierte, äh, studierte (im Rahmen einer Kooperation zwischen den Unis Graz und Maribor), ist mittlerweile 18 Jahre her. Trotzdem habe ich die Filozofska fakulteta, wo die erste Lesung von Grazer AutorInnen im Rahmen der „Slovenski dnevi knjige v Mariboru“ (Slowenische Buchtage in Maribor) stattfand, auf Anhieb gefunden – und auch die Tür zum richtigen Seminarraum war gut beschildert:

Um 13:00 also die erste Lesung in der Filozofska fakulteta, vor voll besetztem Seminarraum, mit vielen guten Fragen der Studierenden – hier mein Ausblick auf die Grazer Stadtschreiberin Kinga Tóth bei den letzten Vorbereitungen auf ihr Sound-Poetry-Spektakel:

Nach dem Interview mit Lidija Čučko von Radio Slovenija International ging es in die Innenstadt zur Mariborer Buchmesse, die sich eine sympathische Dimension bewahrt hat:

Dort kam es nachmittäglichen Grenzüberschreitungen in Farbe …

… und Urheberschaft, hier mit dem Mariborer Autor Tomo Podstenšek

… den ich schon vom Literaturfest Alpe Adrija in Koprivnica 2017 als Leser mit exzellentem Geschmack in Erinnerung habe:

Aufbruch ins ehemalige Casino von Maribor …

… in dessen Erdgeschoss sich das angeblich älteste Café Maribors, der sehr hübsche Salon uporabnih umetnosti (Salon nützlicher Künste?!) befindet:

Ich trete also ein …

… mache einen Versuch über, nein, Besuch bei der Jukebox …

… und staune …

… wie Daniela Kocmut (der ich die Einladung nach Maribor verdanke: hvala lepa!) …

… und der nette Herr vom ORF Slovenci, mit dem ich kurz mein erstes Interview auf Slowenisch führen sollte …

… über den gut sortierten Büchertisch

.. und Salon!

(c) Kristjan Robič

Andreas Pawlitschek, Direktor des Österreichischen Kulturforums in Ljubljana, begrüßte ebenso launig …

(c) Kristjan Robič

… wie ich ihn aus Washington, D.C., kenne …

Autumn splendor

(c) Peter Cutts

Ganz rechts im Bild …

(c) Kristjan Robič

Urška P. Černe, die meine Gedichte „Die Eltern“, „Kein Gedicht“, „An einen, den ich kannte“, „GroßVaterSprache“, „Die Sonnenblumen“ und „Юдит“ für diesen Abend ins Slowenische übersetzt hatte und die beiden Lesungen hingebungsvoll moderierte: hvala lepa!

Letzte Sammlung letzter Kräfte vor der letzten Lesung – so viel Slowenisch gesprochen habe ich schon lange nicht mehr …

(c) Kristjan Robič

Hvala lepa, lepi Maribor! Es ist noch immer genauso schön, in Dir herumzustudieren, wie vor 18 Jahren! Na svidenje!

Mein Dank gebührt Daniela Kocmut für die Einladung, Petra Kolmančič und Kristina Kočan vom Team der Slovenski dnevi knjige Maribor für die freundliche Betreuung und Urška P. Černe für die gelungenen Übersetzungen!

Soccer, subversiv

Posted in Stanglpass, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 22. April 2015

Mein Beitrag zu dem kürzlich erschienenen Heft 76 der Fußballfachzeitschrift Der tödliche Pass:

Soccer, subversiv

Kürzlich war ich das erste Mal in den USA, für ein paar Tage zwar nur, aber immerhin. Meine Lesung war in Washington, D.C., und ich habe den Tag davor und den Tag danach nichts anderes getan, als durch die Stadt zu wandern, vielleicht, weil ich – im Gegensatz zu den Rollbandmechanismen der ganzen Flugreise – so viel wie möglich aus eigener Kraft erreichen/mit eigenen Augen sehen wollte.

Was mich überraschte (hatte ich falsche Erwartungen?): auf und neben den Straßen von D.C. wird viel Fußball gespielt! Meine im Nachhinein (natürlich streng unwissenschaftlich) angelegte Straßensportstatistik, die die omnipräsenten Ausdauersportarten, etwa das Laufen mit allerlei Accessoires (u. a. Jonglierbällen), nicht berücksichtigt, listet auf: „dreimal Fußball“ – im Vergleich zu „dreimal American Football“ (nie mit Ausrüstung, nur einmal mit dem richtigen Ball, sonst mit Frisbees), „einmal Landhockey“ (Trockentraining fürs Eis?), „zweimal Rudern“, „einmal Schach“ – erstaunlich auch: „null mal Basketball, null mal Baseball“.

Ich weiß noch, wie verloren mir die Fußballspieler in den riesigen Football-Ovalen beim (Fern-)Sehen der WM 1994 vorkamen … Heute, vor Ort, gewann ich einen anderen Eindruck. Diese beiden, zwischen goal posts und gridirons des Sportplatzes der Georgetown University eifrig trainierenden Kicker, z. B. – wohnt ihnen nicht eher etwas Subversives, Unterwanderndes inne? In der Heimstätte der Georgetown Hoyas scheint alles auf American Football ausgerichtet, was aber in Wirklichkeit darin gespielt wird, ist Fußball.

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The American Notebook

Posted in Adamsologie, Cobainologie, Dylanologie, manuskripte, Mikroessays, Notizen, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 12. April 2015

Mein Beitrag zu Heft 207 der manuskripte:
„The American Notebook. Eine Art Hymne
Bordbuch meiner zweiten Reise nach Amerika, Washington, D.C., November 2014“

Der Text zum Lesen (PDF)

Der Text zum Hören: meine Lesung in „Das rote Mikro“ von Barbara Belic, mit Interview, Radio Helsinki, 13.04.15:

Fotos zum Text, in der Reihenfolge ihres Gemachtwerdens*:

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Und zum Ausklang empfehle ich diese Playlist:

Ryan Adams, Kim
Nirvana, Radio Friendly Unit Shifter
Bob Dylan, Sara
Ryan Adams, Oh My Sweet Carolina

* In der Ankündgung hieß es: “in der Reihenfolge ihres Erscheinens im Text”, das war natürlich ein Blödsinn. Die Fotos erscheinen ja nicht im Text, die Bilder des Textes sind andere, und der Text, den die Fotos bilden, erst recht.

P.S. Alle weiteren Beiträge zu meiner zweiten Amerika-Reise, mit Danksagungen (an die manuskripte, das Austrian Cultural Forum in Washington, D.C. etc.), Fotos von der Lesung, vom Kaffeetrinken, vom Weintrinken, vom Inneren des Weißen Hauses etc.

Biografie

Posted in by andreasundschnurrendemia on 26. April 2009

Geboren 1978 in Graz, lebt in Leibnitz und Graz.
Schriftsteller, Songwriter, Mitherausgeber der manuskripte.
Verheiratet, zwei Töchter.

Seine Bücher erscheinen im Literaturverlag Droschl:

„Wie im Siebenten“. Roman (2009)
Du bist mein Meer“. Novelle (in 3 x 77 Bildern) (2011)
„Das kostbarste aller Geschenke“. Notizen 10.05.2010 – 09.07.2012 (2013)
„Das gelbe Buch“ (2015)
„Grungy Nuts“. Erzählungen (2018)

2019 erschien „Le livre jaune“, „Das gelbe Buch“ in der französischen Übersetzung von Laurent Cassagnau, bei Édition Lanskine, Paris, und der Gedichtband „Poèmes“ bei La Traductière, Paris.

andreas-unterweger-c-lmj-lackner(c) UMJ-Lackner

Kontakt: andreas.unterweger@gmx.at (oder einen Kommentar abgeben, s. u./per Twitter) und annette.knoch@droschl.com

Weitere Veröffentlichungen, u. a.:

Prosa und Lyrik in Literaturzeitschriften (u. a. manuskriptepoet, Salz) und Anthologien, Essays zu Wolfgang Bauer und Bob Dylan.
Herausgabe, gem. mit Bernadette Schiefer: „Mein Kind ist ein Vogerl“. Graz u.a.: Edition Yara 2014.
Herausgabe, gem. mit Andrea Stift, und Nachwort zu: „Das schönste Fremde ist bei dir. Alfred Kolleritsch zum 80. Geburtstag“. Graz und Wien: Droschl 2011.
Herausgabe, gem. mit Gerhard Melzer, und Nachwort zu: Wolfgang Bauer: „Ein schlimmes Kind bin ich. Prosa Dramen Lyrik aus vier Jahrzehnten“. Sonderzahl 2007.
„Autobahnromantik“, szenische Lesung (montiert und großteils geschrieben von Andreas Unterweger), wurde 2018 mit den Schauspielern Ninja Reichert und Felix Krauss sowie Andreas Unterweger in der Rolle des Gitarre spielenden „Autor-Radios“ in der Straßenmeisterei Graz-Süd uraufgeführt. Produktion: Steirische Kulturinitiative.
„lost brains“, Musiktheater gemeinsam mit Wim van Zutphen (Musik) und Johann Steinecker (Visuals), wurde 2009 im Rahmen des Brucknerfests im ORF Landesstudio OÖ Linz uraufgeführt.
Übersetzungen aus dem Französischen (Guillaume Métayer, Laure Gauthier, Abderrahme Bouguermouh) und Amerikanischen (Ryan Adams).
Ehem. Österreich-Korrespondent (Kolumne „Der Stanglpass“) der Münchner Fußballzeitschrift „Der tödliche Pass“.

Detailliertere Informationen unter Bibliografie, Musik (Diskographie) und Interviews.

Links funktionieren nicht? Bitte hier klicken und dann noch einmal versuchen – danke!

Preise und Stipendien:

Arbeitsstipendium des BKK 2019, SKE Projektstipendium ÜbersetzerInnen 2018, Arbeitsstipendium des BKK 2018, Werkstipendium für Literatur des BKA 2017, Finalist beim 10. Literaturwettbewerb Wartholz 2017 mit „Koffeinismus“, manuskripte-Preis des Landes Steiermark 2016, Projektstipendium für Literatur des BKA 2015/2016 für „Koffeinismus“ (Arbeitstitel von „Grungy Nuts“), Arbeitsstipendium für Literatur des BKA 2014, Arbeitsstipendium für Literatur des bm:ukk 2012 für „Das kostbarste aller Geschenke„, Finalist beim 5. Literaturwettbewerb Wartholz 2012 mit „Das gelbe Buch“ (Auszüge), Shortlist Literaturpreis Alpha 2011 mit „Du bist mein Meer„, Projektstipendium des bm:ukk 2010/2011 für „Das gelbe Buch„, Literaturförderungspreis der Stadt Graz 2010, Literaturstipendium des Landes Steiermark 2010 für „Du bist mein Meer“, Shortlist des Rauriser Literaturpreises 2010 mit „Wie im Siebenten“, Autorenprämie des bm:ukk für besonders gelungene belletristische Debüts 2009 für „Wie im Siebenten“, 1. Platz beim Literatur-Wettbewerb der Akademie Graz 2009 für die Erzählung „Don Juans„, Startstipendium für Literatur 2009, Reisestipendium des Bundes 2009, Hugo Kleinmayr-Förderungspreis 2008, Arbeitsstipendium des Bundes 2008 für „Wie im Siebenten“, manuskripte-Förderungspreis der Stadt Graz 2007, 2. Platz beim Literatur-Wettbewerb der Akademie Graz 2007 für die Erzählung „Grasberg“, Anerkennungspreis zum Literaturpreis der Stadt Steyr 2005 für die Erzählung „Lidzbark Warminski“.

Teilnahme an „Dichter im Fokus: Catull“, Literaturhaus Krems NÖ, an der „Nuit de la littérature“ Paris 2019, am „Printemps des poètes“, Paris 2019, am Lyrikfestival „Netzwerk: Poesie“, Unabh. Literaturhaus Krems 2018, Festival Livres en tête, Paris-Sorbonne 2018, Alpe Adria Young Writers Festival Koprivnica (Kroatien) 2017, am Wein-Lese-Fest 2014 (Austrian Cultural Forum, Washington, D.C.), an der Autorentagung „Literarische Brennpunkte. Mikrotexte aus Lateinamerika und Europa“, Literaturhaus Lettrétage (Berlin) 2011, am Scotlands International Poetry Festival StAnza, (St Andrews) 2010, am International literary festival L´viv (Lemberg, Ukraine) 2009 (jeweils zusammen mit meiner Lieblingssängerin Judith Gschwantner), am internationalen Poesie-Festival in Granada (Nicaragua) 2009, am internationalen Poesie-Festival „Poetry and wine – poezija in vino“ in Medana (Slowenien) 2008 und am Viertelfestival Niederösterreich 2008.

Akademische und berufliche Stationen, u. a.:

Studium Deutsche Philologie/Französisch in Graz und Nantes, 2004 mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen, Diplomarbeit: Die Lyrik Wolfgang Bauers (Betreuer: tit. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Melzer).
1. Joanneum-Schreiber am Landesmuseum Joanneum 2004/2005.
Kurator des Kultursymposions Oberösterreichische Kultur Vermerke Gmunden (2005 – 2009) und der Lesereihe Sprechtage Wels (2006 – 2009).
Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift manuskripte (seit 2009), seit 2016 Mitherausgeber.

Andreas Unterweger beim Literaturverlag Droschl
… auf Wikipedia
… bei der Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur, Literaturhaus Wien
… bei ARTfaces, dem Portal der Kultur Service Gesellschaft Steiermark
… bei literaturport.de
… bei SRA, Archiv österreichischer Populärmusik

Andreas Unterweger fotografiert von …

(c) privat (2019)

(c) Reinfried Blaha (2018):

(c) UMJ-Lackner (2016):

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(c) Verena Stauffer (2018):

(c) Verena Stauffer

 

(c) Jörg Stefke (2016):

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oder von Willi Ripl (2012),
von Ekko von Schwichow (2011),

von Marko Lipus (2009),
von lama.at (2011),
von Jelena Popic (2011),
von Myroslaw Trofymuk (2009).

 

Andreas Unterweger gezeichnet von …

Franz Yang-Mocnik (2019):

Roxana V. (2019):

Alain Jadot (2016):

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