Andreas Unterweger

Paris 2018

Posted in Das gelbe Buch, gedichte, Grungy Nuts, Le livre jaune, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 3. Dezember 2018

Wie meine letzte Reise nach Paris war auch meine heurige Lesereise in die französische Hauptstadt wieder ein Fest – ein Fest fürs Leben!

Organisiert wurde mein Aufenthalt von Guillaume Métayer, meinem lieben Freund: Er lebt als Dichter, Geisteswissenschaftler, Übersetzer und Freigeist in Paris, Montparnasse.

Unterstützt wurde meine Reise vom Österreichischen Kulturforum Paris.

Vielen herzlichen Dank!

  1. Club des Poètes

(24.11.2018, 22:00, Andreas Unterweger liest Gedichte im Rahmen des Leseabends des Club des Poètes. 30 Rue de Bourgogne, 75007 Paris)

Gleich nach meiner weichen Landung …

…  hatte ich die Ehre, im ebenso streng bewachten …

… wie legendären, 1961 gegründeten Pariser Club des poètes zu lesen.

Erst ein Abendessen mit anderen poètes …

 

 

… darunter Guillaume Métayer …

 

 

… Krisztina Tóth aus Ungarn – hier mit dem vielfach begabten Gastgeber Blaise Rosnay – …

… Theaterwissenschaftlerin Zoe Schweitzer …

… Alexandra Filippi vom Österreichischen Kulturforum in Paris (3.v.l., mit exzellentem Literaturzeitschriftengeschmack) und Künstler Elias (Editions Caractères, r.):

(C) Österreichisches Kulturforum in Paris

Um 22 Uhr wird die Tür geschlossen, das Licht ausgeschaltet – „wir betreten das Territorium der Poesie“ … Der heutige Abend ist übersetzter Lyrik gewidmet.

Blaise Rosnay, Sohn des Gründers und heute selbst Leiter des Clubs, zu dessen Aufgaben auch das Bekochen der Gäste zählt, trägt auswendig Gedichte von Garcia Lorca, Georges Séferis u. a. vor:

 

 

 

Seine Mutter interpretiert ein Gedicht einer brasilianischen Dichterin:

 

 

Ich trete gemeinsam mit Krisztina Tóth aus Ungarn und Guillaume Métayer auf.
Krisztina und ich lesen Gedichte auf Ungarisch/Deutsch, Guillaume leitet ein und liest seine Übersetzungen.

(C) Österreichisches Kulturforum in Paris

Unsere Themen: Bestiarium und Familie – heißt für meine Texte: „Die Maus“ (neu übersetzt), „Die Schlange“, „Der Vater“, „Die Mutter“ (die drei letzteren sind 2016 in der Übersetzung von Guillaume Métayer in der französischen Literaturzeitschrift Place de la Sorbonne erschienen).

 

  1. Cabaret Culture Rapide, Belleville

25.11.2018

 

Am Ende eines langen, eindrucksvollen Nachmittags im Pariser Stadtteil Belleville …

… traten Guillaume Métayer und ich …

… zur Spontanlesung auf der Slambühne des Cabaret Culture Rapide an.

 

Soundtrack: The Cure, Townes van Zandt, das Hereinrauschen des abendlichen chinesisch-afrikanisch-französischen Kulturengemischs von Belleville, Paris …

 

  1. Festival „Livres en tête“, Paris-Sorbonne

(26.11.2018, Sorbonne, École Normale Supérieure, 45, rue d’Ulm 75005 Paris)

Wow! In der ausverkauften Salle des actes (rund 80 Leute) der ebenso altehrwürdigen wie vor Studentenleben sprühenden Pariser Universität Sorbonne wurden die Texte von 5 AutorInnen präsentiert: Neben meiner Erzählung „Don Juans“ auch Gedichte und Prosa von Christian Doumet, Claude Mouchard, Sanda Voica und Laure Gauthier, deren Texte ich bereits für die manuskripte übersetzt und besprochen habe.

 

Das Prinzip des Abends: Ein/e Schauspieler/in, Student/in an der Sorbonne, Mitglied der Schauspieltruppe „Les livreurs“ …

(c) Bernhard Engel

… trägt den Text davor, danach ein 5-Minuten-Interview mit dem Autor/der Autorin.
Moderator des Abends, voller Witz, Charme und Esprit wie immer: Guillaume Métayer (mit Claude Mouchard und Christian Doumet [r.], mit Laure Gauthier, mit Sanda Voica, die auch einen lesenswerten Bericht über diesen Abend verfasst hat):

Einer der 5 Höhepunkte des Abends – und für mich eine der Sternstunden meines Dichterlebens:
Paul Tchakarian

(c) Bernhard Engel

… liest die Erzählung „Don Juans“, von Guillaume Métayer für die Zeitschrift „Po&Sie“ übersetzt …

(c) Bernhard Engel

… und wie er sie liest!! Geradezu unheimlich, wie es ihm gelingt, dem Ich-Erzähler der „Hans und ich“-Geschichte (auch aus „Koffeinismus“ bzw. „Grungy Nuts“) bekannt, ein zwischen Naivität und Durchtriebenheit, Lachanfall und Gänsehaut oszillierendes Leben einzuhauchen. Jetzt weiß ich endlich, wie dieses „Ich“ aussieht! Und spricht! Und das alles in einer Übersetzung …
Ein großes Bravo und herzlichen Dank an Paul Tchakarian für seine Performance und Guillaume Métayer, der den Text nicht nur brillant übersetzt hat, sondern den Schauspieler auch dramaturgisch beraten hat (eigentlich ein Duo à la Hans und „ich“, die beiden …).

(c) Bernhard Engel

***

Nicht im Bild finden sich zahlreiche weitere erfreuliche Erlebnisse mit lieben Menschen, darunter:

  • Mein Auftritt im Atélier Poétique, dem Creative Writing-Kurs Guillaume Métayers an der Sorbonne. Eine große Ehre für mich, weil die rund 15 Studierenden die Aufgabe bekommen hatten, Gedichte „à la manière d´Andreas Unterweger“, also Gedichte in „meiner Manier“, zu schreiben.
    Und das ist ihnen auch großartig gelungen! Sobald ich mehr Zeit habe, würde ich an dieser Stelle gerne ein, zwei Übersetzungen aus den gesammelten Texten veröffentlichen.
  • Die amikale Besprechung im Büro des Verlags Éditions Lanskine mit Verlegerin Catherine Tourné und Schriftsteller Paul de Brancion:
    In der unwahrscheinlichen Atmosphäre einer Wohnung mit Gartenzugang Nähe Montparnasse erfuhr ich, dass „Le livre jaune“, „Das gelbe Buch“ in der wunderbaren Übersetzung des Germanisten Laurent Cassagnau, schon demnächst, im Frühling 2019, erscheinen soll.
    Ich bin sehr glücklich, dass dieses Buch, das mir so sehr am Herzen liegt, nun auch in Frankreich, dank Laurent Cassagnaus Bemühungen, einen solch engagierten Verlag mit so freundlichen Verlegern gefunden hat!

 

Paris hat also, zum Glück, wieder einmal kein Ende … Reste à l´écoute, la France!

 

Und herzlichen Dank noch einmal, lieber Guillaume Métayer, liebes 

Ohne Euch wäre dies alles nicht möglich gewesen!

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En route pour Paris …

Posted in Das gelbe Buch, gedichte, Le livre jaune, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 23. November 2018

Monsieur Unterwegs …

… unterwegs nach/en route pour Paris!

Ich freue mich sehr auf meine kommenden Auftritte in einer meiner Lieblingsstädte!
Diese Reise wurde vom Dichter, Übersetzer und Geisteswissenschaftler Guillaume Métayer organisiert und wird vom Österreichischen Kulturforum in Paris/forum culturel autrichien à Paris unterstützt. Vielen herzlichen Dank!

  • Morgen Abend im legendären Club des Poètes (nur ein Jahr jünger als die manuskripte!):
    24.11.2018, 22:00, 30 Rue de Bourgogne, 75007 Paris.
    Ich werde einige meiner Gedichte aus den Zeitschriften Po&Sie und Babel heureuse lesen und freue mich auch auf die Lesungen von Krisztina Tóth aus Ungarn und Guillaume Métayer, meinem lieben Dichterfreund, dessen Gedichte und Essays zu übersetzen ich gelegentlich die Ehre habe und der Gedichte und Prosa von mir für die Zeitschriften „Place de la Sorbonne“ und „Po&Sie“ übersetzt hat.
  • Montag Abend beim Festival „Livres en Tête“, mit dem Motto „Certains l´aiment en prose. Soirée poésie“:
    26.11.2018, 20:00, Faculté des lettres de Sorbonne Université. Salle des Actes. 17, rue de la Sorbonne, Paris 5e.
    Wir AutorInnen – Christian Doumet, Laure Gauthier, Claude Mouchard, Sanda Voica und ich – werden von Guillaume Métayer jeweils vorgestellt und interviewt, anschließend performt das Schauspielerensemble „Les livreurs“ unsere Texte.
    Ankündigung des österreichischen Kulturforums in Paris:
    „L´écrivain et poète Andreas Unterweger, co-éditeur de la légendaire revue manuskripte, lit au festival „Livres en Tête“ (Sorbonne Université).
    Unterweger, né à Graz en 1978, a publié plusieurs livres chez Droschl, entre autres Das gelbe Buch (Le Livre jaune) qui sera publié chez Lanskine en 2019 (traduit par Laurent Cassagnau). Des textes en français ont paru dans des revues comme Po&Sie et Place de la Sorbonne.
    Unterweger est présenté par le poète Guillaume Métayer. À part le festival, les deux écrivains amis, qui se traduisent mutuellement, participent à des lectures bilingues à Paris.
    Les autres poètes qui seront lus au festival Livres en tête sont Christian Doumet, Laure Gauthier, Claude Mouchard et Sanda Voica.“
  • Dienstag, Atélier Poétique:
    27.11.2018, 11:00: Ich spreche vor und mit Studierenden der Université de Sorbonne in Guillaume Métayers Creative Writing-Seminar über Poetik und die zeitgenössische österreichische Literatur.

Außerdem freue ich mich auf das Kennenlernen neuer Freunde in Paris. So werde ich etwa Catherine Tourné und Paul de Brancion vom Verlag Editions LansKine treffen, wo bald mein erstes Buch auf Französisch, „Le livre jaune“ („Das gelbe Buch“), in der Übersetzung von Laurent Cassagnau erscheinen wird.

Eine Leseprobe aus Laurent Cassagnaus exzellenter Übersetzung gibt es in der Zeitschrift „La barque“.

Aber mehr zu all dem nach Paris.

Und noch einmal:

Herzlichen Dank an Guillaume Métayer für die Einladung zu den Auftritten und die Organisationsarbeit
sowie an das Österreichische Kulturforum in Paris für die Unterstützung meiner Reise!

Le Livre jaune – extrait (La Barque dans l’arbre 2)

Posted in Das gelbe Buch, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 20. Oktober 2018

Große Freude mit der Publikation dreier Kapitel ausDas gelbe Buch“ (Droschl 2015) in Heft 2 der exzellenten französischen Literaturzeitschrift „La Barque dans l’arbre“.

Die Publikation dieser Auszüge verdanke ich ganz allein ihrem Übersetzer Laurent Cassagnau – vielen herzlichen Dank, lieber Laurent!

Laurent Cassagnau, der an der Uni Lyon als Germanist tätig ist und deutschsprachige Autoren wie Johann Wolfgang Goethe, Hans Blumenberg, Michael Donhauser oder Hermann Broch übersetzt hat, war es auch, der die Auswahl getroffen hat: Mit „Biber“/“Castor“ und „Meister der Verkleidung„/“Maître du déguisement“ sind zwei Klassiker am Start, dazu gesellt sich die bislang weitgehend unbeachtet gebliebene Auseinandersetzung mit Namen und Wesen des Holzfällers „Felix Qui“. Sollte es je eine Fortsetzung des „gelben Buches“ geben, wird hoffentlich auch noch sein Bruder, „Beatus Ille Qui“ (auf den mich auch Laurent aufmerksam gemacht hat), in Spiel kommen.

Au revoir, messieurs!

P.S., Update: „Le livre jaune“ wird im Frühling 2019 im Pariser Verlag „Éditions Lanskine“ erscheinen – ich bin sehr glücklich darüber!

 

Theater Sternstunde

Posted in Das gelbe Buch by andreasundschnurrendemia on 12. November 2017

Das Theater Sternstunde hat aus meinen Texten „Großvaters Hupe“ und „Großvaters Pumpe“ ein „hörspielartiges Erlebnis“ gemacht.

Die beiden Texte waren als mögliche Ersatz-Kapitel für „Das gelbe Buch“ gedacht und wurden dann nicht gebraucht. Gut aber, dass ich sie geschrieben hatte. Als 2016 Gerhard Melzers so schöne Rezension „Der Traum vom ewigen Sommer. Zu Andreas Unterwegers Roman Das gelbe Buch“ in Ausgabe 148 der Grazer Literaturzeitschrift „Lichtungen“ erscheinen sollte, wurde die gleichzeitige Veröffentlichung eines literarischen Beitrags von mir zur Bedingung gemacht. So schlug schließlich die Sternstunde der apokryphen Kapitel …

Ihre „hörspielartige“ Umsetzung ist durch Klicken auf diese Zeilen nachzuhören:
Ab 10:08: Gerhard Melzer, „Der Traum vom ewigen Sommer“
Ab 14:04, „Großvaters Hupe“, „Großvaters Pumpe“

Hoch Hochschober!

Posted in Das gelbe Buch, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 17. Oktober 2017

Nachtag zum Termin:
16.10.2017, 21:00, Andreas Unterweger liest im Hotel Hochschober. Turracher Höhe 5, 9565 Turracherhöhe.

Gelbe Tage auf der Turracher Höhe – gekrönt von einer Lesung aus „Das gelbe Buch“ im gemütlichen Rahmen der Hotelbibliothek „Wortreich“ …

… bei der es gleich zwei Premieren zu erleben gab: 1. die erste Lesung aus „Das gelbe Buch“ in einem gelben Sessel …

… 2. habe ich zum ersten Mal das Kapitel „Im gelben Garten“ gelesen, das Gerhard Melzer zum Titel seines Essays „Der Traum der Katze“ inspiriert hat.

Alle künftigen Gäste des Hotels Hochschober, das ich nur wärmstens empfehlen kann, finden ein Exemplar von „Das gelbe Buch“ in der Hotelbibliothek „Wortreich“ zum Ausborgen bzw. im Hotelshop.

Ich danke der Familie Leeb-Klein für die Einladung und die Gastfreundschaft. Es ist eine sehr sympathische Idee, Lesungen in das umfangreiche Hotelprogramm einzubinden – nicht zuletzt, da man sich als Künstler einen solch exquisiten Kurzurlaub unter normalen Umständen kaum leisten kann. Hoch Hochschober – weiter so!

Auch danke ich Luise Grinschgl (Kulturvermittlung Steiermark) für die Vermittlung ins sonnige Nachbarbundesland.

 

 

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Der Traum der Katze

Posted in Das gelbe Buch, Das kostbarste aller Geschenke, Du bist mein Meer, Wie im Siebenten by andreasundschnurrendemia on 8. Oktober 2017

Heute, am 8.10.17, in der Kleinen Zeitung, aber auch morgen noch, und nicht nur für mich, mehr als schön zu lesen:

Gerhard Melzers Literaturgeschichte Nr. 16 – DER TRAUM DER KATZE. Andreas Unterweger und die schwankenden Böden der Wirklichkeit

 

„Der Traum der Katze“ als Word-Datei

Danke, lieber Gerhard Melzer.

Literatur im Werk XIV

Posted in Das gelbe Buch, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 19. September 2017

Nachtrag zum Termin:
16.09.2017, 19:00, Andreas Unterweger liest bei „Literatur im Werk“. Außerdem lesen: Valerie Fritsch, Angelika Reitzer und Alfred Kolleritsch. Mit Klezmer-Musik von ADANA und Buffet. Werkstatthalle der Fa. PEUGEOT – SUZUKI Marko, Kapellenweg 8, 8430 Leibnitz.

Obwohl Alfred Kolleritsch UND Angelika Reitzer krankheitsbedingt absagen mussten und Valerie Fritsch dann auch noch mit der Tontechnik kämpfte, ist am Ende zum Glück alles gut ausgegangen. Den wilden Musikanten von Adana und der beharrlichen Begriffsstutzigkeit meines Freundes Biber sei Dank. Die einzigartige Location, die tüchtigen Organisatoren Erwin und Barbara Draxler und das gewohnt aufmerksame, begeisterungsfähige Leibnitzer Publikum hatten sich auch nichts anderes verdient.

(c) Udo Nestl

Hier ein paar meiner Eindrücke aus dem Backstagebereich:

Backstage.

Valerie Fritsch liest aus ihrem Roman „Winters Garten“.

Die Ausstattung des Backstage-Bereiches ist einfach riesig!

Adana geigen auf.

Ich lese.
(Erst das Gedicht „Es macht …“ von Alfred Kolleritsch, dann mein Dramolett „Wie schön wir es haben könnten“ aus „Das schönste Fremde ist bei dir“, schließlich aus „Das gelbe Buch“.)

Mir hat der ganze Abend viel Freude gemacht. Danke fürs Kommen und fröhliche Zuhören, liebe Leibnitzerinnen und Leibnitzer, danke für die gelungenen Fotos, lieber Udo Nestl!


(c) Udo Nestl

Literatur im Werk XIV – PK

Posted in Das gelbe Buch, manuskripte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 25. August 2017

Gestern in Draxlers Büchertheke in Leibnitz:
Pressekonferenz im Hinblick auf die kommende manuskripte-Lesung …

16.09.2017, 19:00: Alfred Kolleritsch, Valerie Fritsch, Angelika Reitzer und Andreas Unterweger lesen bei Literatur im Werk XIV. Mit Klezmer-Musik von ADANA und Buffet. Werkstatthalle der Fa. PEUGEOT – SUZUKI Marko, Kapellenweg 8, 8430 Leibnitz.

V.l.n.r.: Alfred Kolleritsch, Andreas Unterweger, Helga Höhn, Erwin Draxler.

Die anwesenden Damen und Herren von der Presse waren ausgezeichnet und die Schinkenkipferln sehr interessiert – nein, umgekehrt – jedenfalls danke!

Wir freuen uns auf das legendär zahlreiche und stürmische Leibnitzer Publikum!
Nähere Informationen hier:

Und hier zwei der Pressereaktionen:

Bettina Kuzmicki in der Kleinen Zeitung v. 25.08.

 

Eva Heinrich auf meinbezirk.at v. 24.08.

30 Jahre ORF-Hör- und Seebühne

Posted in Das gelbe Buch, Grazer Glossen, Tingeltangel-Tour, Wie im Siebenten by andreasundschnurrendemia on 12. August 2017
Die ORF-Hör- und Seebühne feiert heuer ihren 30. Geburtstag mit vielen hochkarätig besetzten Lesungen, darunter etwa jene mit Alfred Kolleritsch und Sarah Kuratle (beim Interview mit Ilse Amenitsch vom ORF) am 27.08.17 …
 
In 2 von diesen 30 Sommern habe ich selbst auf der Seebühne gelesen, 2010 aus „Wie im Siebenten“ und den „Grazer Glossen“ und 2015 aus „Das gelbe Buch“.
Der ORF hat mich um eine Erinnerung gebeten – die ich niederschrieb, als ich gerade mitten in einer Alexandriner-Übersetzung steckte.
So sieht sie auf der digitalen Erinnerungstafel aus …
… und so auf der analogen im ORF-Park – zumindest dann, wenn die Sonne schon untergegangen ist:
 
#dastrunkeneschiff
(Vgl. dazu:  http://steiermark.orf.at/literatursommer, wo auch die Erinnerungen anderer SchriftstellerInnen zu lesen sind.)
*
Ich wünsche Ilse Amenitsch und ihrem Team noch einen schönen Lesesommer!

Grazer goes Koprivnica

Posted in Das gelbe Buch, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 12. Juni 2017

Feiner und trotz der gebotenen Kürze gar nicht einmal so kleiner Artikel über meine Auftritte beim Alpe Adria Festival in Koprivnica (Kroatien) in „Der Grazer“ vom 11.06.17!

Herzlichen Dank an Chefredakteurin Johanna Vucak und ihr Team für die gute Presse!