Andreas Unterweger

Vaterbücher

Posted in Das kostbarste aller Geschenke, Uncategorized by andreasundschnurrendemia on 17. Mai 2014

Einer meiner beiden Textbeiträge zu
Mein Kind ist ein Vogerl. Hg. v. Bernadette Schiefer und Andreas Unterweger. Graz, Wien, Oaxaca, Barcelona: Edition Yara 2014.

NACHBEMERKUNG*

Ich weiß nicht, warum Bernadette mich eingeladen hat, als Co-Herausgeber von Mein Kind ist ein Vogerl mitzuarbeiten – aber es wird wohl mit meinem letzten Buch zu tun haben . Tatsächlich bin ich, wenn ich es recht überblicke, neben Wolfgang Hermann der einzige der im Buch vertretenen Autoren/innen, der/die bereits ein Buch über das eigene Kind bzw. das Leben mit dem Kind geschrieben (und auch veröffentlicht) hat.
Die Frage, ob dieses Thema überhaupt angeschnitten werden dürfe, ob es nicht allzu banal und (im Widerspruch dazu!) allzu gefühlsbeladen, sprich: kitschgefährdet, sei, hat sich mir dabei nicht gestellt. Über neue Erfahrungen , sofern es gute waren, habe ich immer, und meist so schnell wie nur möglich (obwohl das lange dauern kann …), geschrieben – und als meine erste Tochter Maria zur Welt kam, war das das Neueste und Beste, was mir jemals passiert ist.

Außerdem gab es da ja eine ganze Palette an Vorbildern, die – Zufall oder was auch immer – schon in den lange vergangenen kinderlosen Tagen (und eigentlich nur damals) zu meinen Lieblingsbüchern zählten: Peter Kurzecks Übers Eis (u. a.), Durs Grünbein: Das erste Jahr, Nicolas Borns Die erdabgewandte Seite der Geschichte und natürlich Peter Handke mit seiner Kindergeschichte und anderem mehr, v. a. dem Tagebuch Das Gewicht der Welt sowie den Gedichten und kleinen Prosatexten, die unter dem so schönen und den Märchen(vor-?)leser verratenden Titel Als das Wünschen noch geholfen hat versammelt sind.
Diese Bücher bilden nichts weniger als eine eigene, inhaltlich definierte Gattung, die man „Vaterbuch“ oder, da es bestimmt auch „Mutterbücher gibt , „Elternbuch“ nennen könnte.

Typisch für ein solches Buch ist, dass es in unserer Welt, in unserer Realität spielt und tatsächlich den mit dem Kind gemeinsam erlebten Alltag behandelt (anstatt das Eltern-Kind-Thema in einen thrillermäßigen Extremplot, eine Fantasywelt o. Ä. zu verlegen). Die Sache des Elternbuchs ist das Erinnern, nicht das Erfinden (sofern da ein Unterschied ist), könnte man sagen, oder auch: An die Stelle des Erzählens tritt das Nacherzählen (als eine Art Chronik) oder gar Miterzählen (als Tagebuch oder [tw. kämpferischer] Essay) .
Offensichtlich war ich also nicht der Erste, der die Erfahrung gemacht hat, dass Kinder das ach so banale tägliche Leben radikal verändern – und damit zu einem abenteuerlichen, mehr als alles andere beschreibenswerten Neuland machen. Sie schenken uns en passant (en riant, en pleurant …) das, wonach wir Eltern als Kinderlose auf all unseren Reisen und Selbsterfahrungstrips so verzweifelt gesucht haben: „Achtsamkeit“ ist, glaube ich, ein Modewort dafür – jener Zustand eben, in dem einem die allzu routinierten, automatisierten Bewegungsabläufe, deren Trance auch unsere Gedankenwelt prägt, in all ihrer Schönheit (und Schrecklichkeit) zu Bewusstsein kommen (können). Man muss weder Philip K. Dick noch Gott sein, um zu wissen, was „das kostbarste aller Geschenke [ist]: Wirklichkeit“ .

* In der Druckfassung sind diesem Nachwort, das ja kein klassisches Nachwort ist, sondern ein mehr oder weniger freies Assoziieren zu möglichen literarischen Vorläufern der Texte in unserer Anthologie (also andere Schriftsteller, die über ihre Kinder schreiben), 11 Fußnoten beigefügt. Die erste hängt sich schon an den Titel und lautet: „Dies ist die erste von insgesamt 11 Fußnoten, die der oben stehenden Nachbemerkung, die vom Herausgeberteam betont kurz gehalten wurde, als weitere Nach- und Nebenbemerkungen zur (Unter-)Seite gestellt wurden. Weil das Hin- und Herspringen zwischen Haupt- und Ergänzungstext mitunter wohl Einiges an geistiger Freshness und nervlicher Robustheit erfordert, sind Eltern von der Lektüre der Fußnoten freigestellt – lesen Sie doch bitte ganz normal oben weiter, Ihr Tag war hart genug!“ Sollte Ihr Tag, geneigte Userin, geneigter User, jedoch nicht hart gewesen sein (oder zumindest: nicht hart genug), dann bitte, hier, die Druckfassung mit allen 11 Fußnoten!

 

Mein Kind ist ein Vogerl

Posted in Das kostbarste aller Geschenke, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 7. Mai 2014
Gesendet: Mittwoch, 07. Mai 2014 um 01:01 Uhr
Von: „Andreas Unterweger“ <Andreas.Unterweger@gmx.at>
An: Dich/Sie
Betreff: „Mein Kind ist ein Vogerl“ – Buchpräsentation im Café Korb, 16.05.2014, 19 Uhr
Liebe Leute,
wer hier klickt, erblickt die Einladung zur aktuellen Verlagspräsentation der Edition Yara, bei der auch eine Anthologie präsentiert wird, die ich gemeinsam mit Bernadette Schiefer herausgegeben habe: „Mein Kind ist ein Vogerl“ – Texte von österreichischen Autorinnen und Autoren*, die über ihre Kinder schreiben.
Bernadette und ich sprechen kurz über das Buch (das wird wohl eine Art Zusammenfassung unserer beiden Nachworte – sie über Gesellschaftliches, ich über Literarisches zum Thema), dann lese ich meinen literarischen Beitrag (1. Kapitel von „Das kostbarste aller Geschenke“, Droschl 2013).
Es würde mich freuen, wenn wir uns im Café Korb sehen – ich war selbst noch nie dort, aber der Internet-Auftritt verspricht Einiges („Der Art-Lounge vorgelagert ist eine Wellness-Zone, in der für die metabolischen Prozesse Ihres Körpers aufs Feinste gesorgt wird“ usw. – pardauz!).
Mit den besten Grüßen,
Andreas
*Angelika Reitzer, Linda Stift, Elke Laznia, Stefan Schmitzer, Johannes Gelich, Verena Stauffer, Isabella Breier, Wolfgang Hermann, Semier Insayif, Hermann Niklas, Zwetelina Ortega, Maria Seisenbacher, Bernadette Schiefer, Andreas Unterweger (in völlig durchgeknallter Reihenfolge).

Friederike Schwab

Posted in Das kostbarste aller Geschenke, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 4. März 2014

Nachtrag 2 zum  Termin:
01.03.2014, Andreas Unterweger beim Lesefest NEUE TEXTE 2014. Um 14:00 lese ich aus “Das kostbarste aller Geschenke” (Vorstellung durch Friederike Schwab), um 15:35 stelle ich Wolfgang Pollanz vor. Kulturzentrum bei den Minoriten, Mariahilferplatz 3/I, 8010 Graz.

Vielen Dank, liebe Friederike, für Deine ebenso freundliche wie erfreuliche Einleitung mit den schönen Bildern!

Friederike Schwab

„Andreas Unterweger: Das kostbarste aller Geschenke

Es ist mir eine Freude, das Buch mit dem wunderbaren Titel: Das kostbarste aller Geschenke von Andreas Unterweger vorstellen zu dürfen. An sein letztes Buch, Du bist mein Meer, erinnere ich mich noch sehr gut. Beide Bücher sind bei Droschl erschienen. Ich wusste, dass ich mit einer irgendwie gradlinigen Analyse dem Werk in keiner Weise würde nahekommen können. Also folgte ich der Verheißung auf dem Klappentext. Ein kurzweiliges unterhaltsames Lesevergnügen steht da. Und: Mit schmerzhafter Aufrichtigkeit notiert der Autor seine Gewinne und Verluste in einer Zeit, in der er zum ersten Mal Vater wird. Mehr als 2 Jahre lang schrieb und ordnete Andreas Unterweger diese Notizen.

Beim Lesen der ersten Notizen schon, wünschte ich mir, es möge draußen regnen und ich könnte in einer quasi regnerische Behaglichkeit weiterhin an den Ideen und Gedanken, die ich nach und nach aufnahm, kauen. Dieser Wunsch, dieses innere Bild entsteht nicht von ungefähr. Es ist die Eigenschaft des Textes selbst, der tropfenweise – nämlich Satz für Satz, oft sogar mit eingeklammerten Wortbedeutungen auf den Leser einwirkt. Diese Notizen, die gleichsam über das Alltäglichste herfallen, es zerlegen, verwundert betrachten, sind solide kartographiert. Ein Glück für den Leser. Beispiele: 10 x 5 Notizen aus den ersten 5 Monaten mit Maria. Und: Im Reich der Illusionen, 3 x 3 x 3 Notizen, und: Geschichte aus zwei Haushalten: 2 x 33 x 3 Notizen und so weiter. Zusätzlich zu den gewitzten Regeln der Zahlen begeisterte mich das Sprachgefüge. Denn die Notizen addieren sich auch durch Wortwiederholungen.

Zunächst tropfenweise aber bald wird ein ordentlicher Regen aus all den Notizen. Kind und Frau und Schreiben und Reiseerlebnisse und Musik und Politik und Lesen und Einkaufen und Haushalt und wieder nicht und jetzt doch wieder schreiben können, füllen allmählich ein riesiges Sammelbecken. Amüsiert fragt man sich: wo ist man da eigentlich hingeraten, denn man kennt sich bald nicht mehr aus – und das ist gut so. Das kostbarste aller Geschenke ist nämlich, dass man mit Andreas Unterwegers Notizen völlig durchnässt, also nah an die Wirklichkeit herangeführt wird und wie das so ist bei einem wirklichen Regen hat man plötzlich das zärtliche Gefühl für das Leben wiederentdeckt.“

Soundtrack

Posted in Das kostbarste aller Geschenke by andreasundschnurrendemia on 7. Februar 2014

Wäre „Das kostbarste aller Geschenke“ ein Film, befänden sich die unten stehenden Stücke auf seinem Soundtrack – nicht unbedingt (oder: nicht nur), weil sie die Stimmung träfen, sondern, weil sie im Film gespielt würden, sprich: weil sie im Buch erwähnt/zitiert werden.
Auf Links, die mich, der ich Angst machenden Werbungen aus Prinzip Glauben schenke, womöglich ins Gefängnis bringen, wurde bewusst verzichtet – aber ich glaube, auf YouTube etc. gibt es das alles, und wer, anders als ich, ein funktionierendes CD-Laufwerk besitzt, kann sich sogar eine richtige CD brennen (und vielleicht auch weiterschenken, mir z. B., ich habe ja Ende März Geburtstag – aber dies nur am Rande).

Johann Sebastian Bach: Ich ruf zu dir, Herr, Orgel-Choralvorspiel BWV 639 f. Klavier bearb. v. F. Busoni

Bob Dylan: Chimes Of Freedom

Bob Dylan: Mississippi

Bob Dylan: Everything Is Broken

Leonard Cohen: Anthem

Nirvana: Serve The Servants

Nirvana: Heart-Shaped Box

Tocotronic: Keine Angst für niemand

The Beatles: I Want You (She´s So Heavy)

Ryan Adams: I Love You But I Don´t Know What To Say

Ryan Adams: I See Monsters

Alte Schmiede

Posted in Das kostbarste aller Geschenke by andreasundschnurrendemia on 28. Januar 2014

Nachtrag zum Termin:
22.01.2014, 19:00, Andreas Unterweger liest aus „Das kostbarste aller Geschenke“ in der Alten Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien. Außerdem lesen: Robert Prosser und Christoph Dolgan. Motto des Abends: „MUSTER REFLEXIVER PROSA“. Moderation: Angelika Reitzer.

Hier die aus meiner Sicht wichtigsten Stationen eines gelungenen Abends, bei dem ich mich besonders über die zahlreich erschienenen V.I.P.s (u. a. mein Schwager Bernhard!) gefreut habe:

Hier lege ich mein neues Buch auf den Amboss der Alten Schmiede:

Unterweger2(c) Literaturverlag Droschl

Hier schwingt Angelia Reitzer den Diskussionshammer:

Angelika1(v.l.n.r.: Prosser, Dolgan, Unterweger, Reitzer)
(c) Literaturverlag Droschl

Hier lässt sich Angelika Reitzers schöner Einleitungstext nachlesen (mein Lieblingssatz daraus: „Bemerkenswert ist, wie sehr es dem Autor gelingt, in dieser Fragmentierung ein großes Ganzes, etwas Geschlossenes darzustellen, in der Form durchaus stringent.“).

Und hier gelangt man zum Erfahrungsbericht von Literaturflüstererin Eva Jancak, die bezüglich der Gemeinsamkeiten meiner bisher erschienenen Bücher zu (für mich) überraschenden, aber durchaus interessanten Einsichten kommt.

biblio.at

Posted in Das kostbarste aller Geschenke by andreasundschnurrendemia on 16. Januar 2014

Ich freue mich über Helmuth Schönauers inspirierte Rezension zu „Das kostbarste aller Geschenke“ auf www.biblio.at, der Website des österreichischen Bibliothkswerks:

HIER KLICKEN! HIER KLICKEN! HIER KLICKEN! HIER KLICKEN! HIER KLICKEN!

Straßenbahn der Hoffnung

Posted in Das kostbarste aller Geschenke, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 2. Dezember 2013

Nachtrag zu dem Termin:
06.12.2013, Marion Mitterhammer liest Texte von Andreas Unterweger u. v. a. m. – beim Finale der Aktion „Zeig dein Gesicht gegen Diskriminierung“, Kulturzentrum bei den Minoriten, Mariahilferplatz 3, 8010 Graz.

Straßenbahn der Hoffnung

In der Straßenbahn, mit der meine Tochter Maria und ich täglich zur Schule fahren, habe ich noch keinen einzigen Fall von Diskriminierung beobachtet. Ja, ich behaupte sogar, dass in dieser Straßenbahn, ob wir nun an Bord waren oder nicht, überhaupt noch nie jemand diskriminiert worden ist.
Dies ist insofern erstaunlich, als es gerade in dieser Straßenbahn, wann immer ich einen Blick auf unsere zahlreichen Mitreisenden werfe, von „Diskriminierungsgründen lt. Grundcharta der Europäischen Kommission“ nur so wimmelt. Da sind einmal jede Menge Hautfarben vertreten (weiß, schwarz, gelb, lila …), da gibt es Einbeinige, Schielende, Fußlose, Kopflose, es gibt Dicke und Nackte, Zusammengeflickte und Vermummte, von den zwei Punks mit Pastell-Irokesen, die in pinkfarbenen Plüsch gehüllt zu uns herüberglitzern, ganz zu schweigen. Und natürlich sind fast alle, die hier mitfahren, „Ausländer“ (die meisten aus China).
Trotz dieser offensichtlichen Verschiedenheiten ist es, wie gesagt, unter den Fahrgästen unserer Straßenbahn noch nie zu Übergriffen irgendwelcher Art gekommen – was natürlich die Frage aufwirft, warum es anderswo, in anderen Straßenbahnen z. B., eigentlich anders sein muss.

Nun könnten findige Skeptiker (die sich ja überall finden …) vermutlich einwerfen, dass a) meine Tochter erst dreiundhalb Jahre alt ist; dass es sich b) bei der Schule, zu der wir fahren, folgerichtig um keine richtige Schule handelt, sondern nur um die sogenannte „Wohnzimmerschule“, sprich: unser Wohnzimmer; dass somit c) die Straßenbahn, mit der wir fahren, in Wirklichkeit gar nicht fährt (wie könnte denn ein mit vier Türen verschlossenes Vorzimmer, in dem ein dreieinhalbjähriges Mädchen die Fahrerin macht und ihr Papa die Haltestellendurchsagen, auch „in Wirklichkeit“ fahren?!); und dass d), zu guter Letzt, aber vor allen Dingen, die Mitreisenden, über die ich mich oben eben noch so lobend geäußert habe, ja überhaupt keine waschechten Menschen sind, sondern nichts weiter als mehr oder weniger frisch gewaschene Stofftiere, Puppen, Kuschelclowns, Plüschponys …
Diese Einwände aber lasse ich nicht gelten.
Ich frage mich trotzdem, warum es nicht in allen Straßenbahnen so zugeht wie hier, in unserer, unserem Vorzimmer, das vom Wohnzimmer zum Wohnzimmer zur Schule fährt.

 

BuchWien, FM4 Bühne

Posted in Das kostbarste aller Geschenke by andreasundschnurrendemia on 22. November 2013
Gesendet: Freitag, 22. November 2013 um 00:07 Uhr
Von: „Andreas Unterweger“ <Andreas.Unterweger@gmx.at>
An: alle
Betreff: BuchWien, FM4 Bühne, 22.11.13, 16:15
Liebe Freundinnen und Freunde aus Wien,
ich lese morgen, nein, schon heute, also am Freitag, den 22.11., auf der Wiener Buchmesse – vielleicht seid Ihr ja zufällig auch zur richtigen Zeit (um 16:15) am richtigen Ort (FM4-Bühne).
Erst stellt mir Alexander Wagner von FM4 ein paar Fragen zum Schreiben und zur Vaterschaft,
dann beantworte ich sie,
und abschließend lese ich aus meinem neuen Buch, „Das kostbarste aller Geschenke“ (Droschl 2013, mehr dazu unter: https://andreasunterweger.wordpress.com/2733-2/).
Vorausgesetzt natürlich, dass ich bin dahin meine Stimme wieder habe.
Es winkt freundlich
Euer Andreas

Die Furche

Posted in Das kostbarste aller Geschenke by andreasundschnurrendemia on 14. November 2013

Stefan Neuhaus hat für Die Furche eine Rezension zu „Das kostbarste aller Geschenke“ geschrieben –  gut gemacht und gut zu mir, also in jeder Hinsicht: eine Freude!

HIER KLICKEN! HIER KLICKEN! HIER KLICKEN! HIER KLICKEN! HIER KLICKEN!

Bücherstube

Posted in Das kostbarste aller Geschenke by andreasundschnurrendemia on 6. November 2013

Und wieder findet sich „Das kostbarste aller Geschenke“ auf einer Shortlist, bei der es wenig Bares, dafür aber womöglich umso mehr Wahres zu gewinnen gibt:

„Bücherstube* empfiehlt“ – hier klicken!
(ausgeschnitten aus dem aktuellen Megaphon)

 

* Umgekehrt kann auch die Bücherstube (Prokopigasse 16, 8010 Graz) allen Freundinnen und Freunden der wahren, guten und schönen Literatur nur wärmstens empfehlen.