Andreas Unterweger

Lei lei, Leipzig! (Buchmesse Leipzig 2019)

Posted in manuskripte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 2. April 2019

Nachtrag zum Termin:
21. und 22.03.2019, 9-18 Uhr: Andreas Unterweger und Verena Stauffer vertreten die Literaturzeitschrift manuskripte auf der Buchmesse Leipzig, zumeist am Stand der manuskripte, Halle 4, HVB-Gemeinschaftsstand, D213+E210.

Von 21.-24.3.19 ging es auf der Leipziger Buchmesse wieder einmal um jene Dinge, um die es im ganzen deutschsprachigen Literaturbetrieb heutzutage wirklich geht: Masse …

… und Macht.

Im ganzen deutschsprachigen Literaturbetrieb? Nein, vor einem kleinen Regal am Hauptverband des Österreichischen Buchhandels, jenem der Literaturzeitschrift manuskripte nämlich, wurden die literarischen Tugenden des richtigen Dichtens noch hochgehalten:

(c) Verena Stauffer

(c) Verena Stauffer

Aber der Reihe nach …

Ankunft am 20.3.19: „Empty streets“ …

… „coming home“ …

… „all alone“:

Am nächsten Morgen: Anfahrt zur Buchmesse:

Ankunft beim manuskripte-Regal:

Ansturm der Interessierten …

Letzte Vorbereitungen mit Verena Stauffer …

Erstes Highlight: 15:00: Ich diskutiere im Namen der manuskripte mit Hanns-Georg Schmidt-Bergmann, Matthias Walz (Allmende) und Carolin Callies (poetin) über Wohl und Wehe von „Literaturzeitschriften heute“. Leipzig liest, Leseinsel der Unabhängigen Verlage, Buchmesse Leipzig, Halle 5.

 

Ein beflügelndes Gespräch, das gerne noch länger dauern hätte dürfen. So konnten wir nur die positiven Aspekte der gegenwärtigen Situation von Literaturzeitschriften besprechen: Es wird unheimlich viel geschrieben! Ob aber auch gleich viel gelesen (oder gar gekauft/abonniert) wird, konnten wir leider nicht mehr diskutieren …

Ausflug in die Innenstadt …

… dann nach Leipzig-Lindenau, ins Tapetenwerk, wo in diesem Jahr die Lesungen in der Lyrikbuchhandlung stattfanden.

In der langen, traditionsreichen Geschichte der Lyrikbuchhandlung durften die manuskripte als erste Literaturzeitschrift überhaupt AutorInnen für Lesungen nominieren – danke, lieber Tim Holland!

Aber während die manuskripte-Autorinnen, Carolin Callies und Miroslava Svolikova, noch in den Startlöchern scharrten, waren auf der Bühne bereits die von ihren Verlagen nominierten manuskripte-Autoren Zoltan Lési …

… und mein Lieblingslyriker Max Sessner …

… zu Gange.

Dann, um Mitternacht, die fulminanten Auftritte von Carolin Callies …

… und Miroslava Svolikova:

Anschließend: Köstlichkeiten aus Oberkotzau:

Am nächsten Tag, 22.03.2019, 15:00-17:00, der absolute Höhepunkt der diesjährigen Buchmesse:
manuskripte-Weißwein-Jause: Andreas Unterweger und Verena Stauffer bewirten manuskripte-AutorInnen, -AbonnentInnen, -LeserInnen (und solche die es werden wollen!), mit südsteirischem Weißwein und der besten Information, wie es mit der Literatur weitergeht! Buchmesse Leipzig, Stand der manuskripte, HVB-Gemeinschaftsstand, D213+E210.“

Ansturm der Interessierten …

… darunter Laura Freudenthaler …

(c) Verena Stauffer

… Josef Haslinger (2. v. l.) …

… Tim Holland (Mitte), Yevgeniy Breyger (ganz rechts, eine Woche später Leonce-und-Lena-Preis-Gewinner: Glückwunsch!) …

… Carolin Callies, Nadja Küchenmeister, Matthias Kniep (v.l.n.r.) …

… Oswald Egger (Mitte), David Fuchs (r.) …

… Daniela Seel (l.) …

… Walter Famler …

… u.v.a.m.! Wir danken Euch allen fürs Kommen!

(c) Verena Stauffer

Abschließend: Heimreise durch die unendlichen Hallen …

 

Danke, liebe Verena, für Deine ebenso begeisterte wie begeisternde Unterstützung und die schönen Fotos!

(c) Verena Stauffer

Werbeanzeigen

Lesefest 2019: Kinga Tóth über „Grungy Nuts“

Posted in Grungy Nuts, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 16. März 2019

Nachtrag zum Termin:
09.03.2019, Lesefest 2019, ca. 17:20, Andreas Unterweger liest aus „Grungy Nuts“ (Droschl 2018). Einführung von Kinga Tóth. Kulturzentrum bei den Minoriten, 8020 Graz.

(c) Barbara Belic

Unmittelbar vor Max Höflers sprunghafter Performance und zwei Slots, bevor ich Angelika Reitzer vorstellen durfte, hatte ich, wie angekündigt …

… die Freude, Kinga Tóths Ausführungen zu meinem Buch „Grungy Nuts“ lauschen zu dürfen.

Zu meinem Glück hatte sich schon ein paar Tage zuvor im Café König herausgestellt, dass Kinga trotz ihrer Jugend die Grunge-Ära am eigenen Leib miterlebt hatte und damit mit den im Buch entworfenen Welten vertrauter war als wohl die meisten anderen RezensentInnen davor.
Kein Wunder, dass sich unsere Arbeiten ähnlicher sind, als man auf den ersten Blick vermuten möchte.

Und vielleicht lag es auch daran, dass ich bei dieser Lesung aus „Grungy Nuts“, der womöglich letzten aus dem Buch, das erste Mal den Eindruck hatte, tatsächlich das so genannte Zielpublikum zu erreichen. Darauf ließen jedenfalls die Unterhaltungen schließen, die sich danach ergaben – mit Leuten, die in den 90ern in Graz jung gewesen waren, Leute, denen man nicht nur nicht erklären muss, was „Grunge“ bedeutet, sondern denen auch Namen wie Musichouse, Q, Black Box usw. ein Begriff sind und denen man solche Widmungen in die Bücher schreiben kann: „Viel Freude in den Kellern von damals!“

Herzlichen Dank, liebe Kinga, für den gelungenen Einführungstext voller wunderbarer Zitate (etwa die Motivkette: „MaschinenMinnesänger“, „DJ des Grunge“, „Grungefuge“, „Fugenmühle“ und „nach Grungy Nuts spalten wir uns zu Bohnenpulver und werden neu konstruiert“!), danke, dass ich ihn hier publizieren darf!

 

Kinga Tóth:

Willkommen auf Dimension D7

Straight as an arrow//Defect defect//Not straight, not so straight//
Reject reject//Towards anti-social ///Standing on the stairs//Cold, cold morning//Ghostly image of fear
Mayday mayday//Gonna leave this region//They’ll take me with them///Dimension seven

singt Kurt Cobain, Frontman der legendären Band „Nirvana”, der unsichtbare aber immer spürbare Geist des neuen Buches von A.U. Sieben ist auch in Ungarn eine magische Zahl: durch sieben Felder fahren die Söhne, die auf Abenteuer gehen, sieben Felder lang dauert eine Hochzeitfeier, sieben Meilen groß ist der Stiefel, womit man eben überallhin fliegen kann, auch zu Dimension Sieben, und sieben Phasen durchlaufen auch die MaschinenMinnesänger von Andreas Unterweger, bis sie endlich bei D7 im Untergang18 landen und eine Band gründen – oder eher nicht.

Fehlhören hilft bei dem Titel und bei dem Bandnamen: Müsligedichte – crunchy Nuts hätte nicht so cool geklungen, also lieber Grungy Nuts, und wir gehen auch garantiert Nuts nach dem Dadawahnsinn mit Haushaltsobjekten, mit Kurt Schwitters in dem WG-BadezimmerProberaumLebensraumKummerparadise, aber dieses „going Nuts“ ist, was wir am meisten brauchen, um endlich wieder etwas spüren zu können, also schließen wir die Augen und lass uns wieder Sweet 16 – ups 17 sein, in düsteren Räumen philosophieren, und uns mit grotesken Sprachspielen öffnen und wieder verbergen – lass uns wieder back to Konjunktiv 2 Plusquamperfekt—„was hätte sein können“ und the ultimate MAYDAYMAYDAY wieder fühlen

(ok-sind die Augen offen?, dann losgeht’s: )

„Es war keinmal, es war-ist nichts passiert, doch hatte dieses Nichts schon einen Klang oder mehrere, AU baut die Grungefuge auf: mit wiederkehrenden Sätzen, Polizeisirenen, Meereshexe mit Wellenhaar… während bei uns unsere OstblockVäter noch „Perlenhaargirl“ von Omega sangen – mit the Winds of change of course, haben die Babies damit nicht aufgehört im Schwimmbecken mit Geld und Pistole rundherum zu schwimmen, eingewogen von den Meerjungfrauen, jetzt hören wir schon das Unterwasserlullaby: come as you are, as you were als und wie du 17 warst, a good friend oder a memory, wie war es, wie wir uns alle daran nicht mehr erinnern.

Zuerst nehmen wir die Kaffeeoverdose ein (filter- löffelchen- schwarzer Liebeskummer in der Kaffeekanne) und gucken unsere Lebensgeschichte in der Tasse an – A.U. sieht die Zukunft wie die alten Wahrsagerinnen: wer wird deine Geliebte sein? –we dive now deeper und jetzt marmeln wir weiter über gebrochene Herzen, die Räder rattern weiter im Schriftstellerhirn und im Erzählertraum rollt „the wheel of fortune“ aber da ist Ace of Base, sowas steht auf A.U.-s Setlist eigentlich nicht, (er sitzt im Zentral (im Geheimnis!) und da ist er Dj of Grunge, vielleicht mag er es im Geheimnen auch da zu sitzen- es gibt nämlich nur eine Brücke zw. Zentral und König, aber das ist schon eine andere Playlist!)

Im Orgelakkumulator sitzen wir neben Andreas und dem Kurt, der sich ständig austauscht, zuerst ist er eine Kaffeemühle dann Koffernautilus, wo Meerjungfrauen schwimmen: Sulamits Haare, die goldene Margarethe kreisen rundherum, während die Engel hoch Schwammrollen essen gehen, läuft der Sirenengesang weiter, Side A-Side B, in dieser WGKasette mit Multipersonas sinken alle langsam: u1 u2 u3 u18 In dem Lift nach unten walzt eine Meerjungfrau allein mit einer Messer, was Aschensulamimt zuguckt und dann wenn sie fertig sind, kämmen die beide sich die Haare..

„gluck glack glückglock kling klong klenglongen“- Die Fugenmühle mahlt weiter mit Niveacremetiegel, Tischmistkübel, Zahnputzbecher, Handstaubsauger, Porzellanmesserbänkchen- weiß wie naked bones – Ttischfussballtisch, wackelnden Begräbniskoffern singender Schwester am Ufer, Skelettsound, Wasserpfeife, Chips, Flaschen – in den Flaschenhals gesprochenen Gedanken – kreisen wir immer tiefer „dig down and find piece“ -oder Noise oder Stimme, dive immer mehr down, wo die Zeilen zu Bitumen mutieren, wo die p-s (fonds) sich ändern, wo Black hole sun die Schrift beleuchtet

„etwas zermalmte mich – steht auf Seite 11. und es stimmt, nach Grungy Nuts spalten wir uns zu Bohnenpulver und werden neu konstruiert, in die Milchstrasse geschmolzen, „standing on the stairs“ mit neuem Geschmack, Neuresonanz schweben wir in Dimension 7. Schließen Sie die Sicherheitsgurte, wir landen gleich in Endstation MAYDAY

(c) Barbara Belic

Vielen Dank, liebe Birgit Pölzl und Kathrin Kapeundl vom Kulturzentrum bei den Minoriten, für dieses wiederum sehr gelungene Lesefest!

Lesefest 2019: Angelika Reitzer

Posted in manuskripte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 13. März 2019

Nachtrag zum Termin:
09.03.2019, Lesefest 2019, ca. 17:40, Lesung von Angelika Reitzer, Einführung von Andreas Unterweger. Kulturzentrum bei den Minoriten, 8020 Graz.

Kurz nach meiner eigenen Lesung (Bericht folgt) und unmittelbar nach Max Höflers sprunghafter Performance hatte ich, wie angekündigt …

… und wie bereits zwei Tage davor (bei der Präsentation der manuskripte 223), die große Freude und Ehre, meine sehr geschätzte Kollegin Angelika Reitzer vorzustellen.

Das hat dann in etwa so ausgesehen …

(c) Josef Wilhelm

(c) Barbara Belic

… und so geklungen:

 

Drei Wege zu Angelika Reitzer

und ihrem Roman Obwohl es kalt ist draußen

 

1.: Der Weg des Lesens

 

Ich bin ganz gut im Schreiben, dafür aber umso schlechter im Lesen.

D. h.: Womöglich lese ich gar nicht einmal extra schlecht, ich bin ja nun sogar ein „professioneller Leser“, lese viele Manuskripte für die Literaturzeitschrift manuskripte, aber, was das „private Lesen“ anbelangt, so bin ich – exakt seit Beginn des professionellen Lesens – sicher maximal Durchschnitt: Ich lese privat genauso gut, genauer gesagt: genauso schlecht wie alle anderen Leserinnen und Leser.

Wie alle Lesenden lese ich also so gut wie gar kein Buch mehr, und wenn ich schon eines lese, dann nur „so ein bisschen rein“. Und selbstverständlich ist mir dieses Buch dann geschenkt worden.

Wenn ich nicht auch ein schreibender Leser wäre, noch dazu einer, der, wie gesagt, zurzeit im „Literaturbetrieb“ drinsteckte (und damit wüsste, wie dieser Betrieb so betrieben wird [und wie wenig das mit dem, worum es beim Schreiben in Wirklichkeit geht, zu tun hat]), dann läse ich, so, wie alle anderen Lesenden, bestimmt auch ausschließlich jene Bücher, auf denen ein Sticker lautend Buchpreis oder Shortlist oder „Grandios!“ prangte. So ein Buch würde ich dann sicher auch kaufen. Um es zu verschenken.

 

Fakt ist: Ich habe im letzten Jahr (2018) kein einziges Buch gelesen.

Zumindest nicht privat, sprich: ungezwungen.

Und schon gar nicht ganz, d. h.: von ganz vorne bis ganz, ganz nach hinten.

Oder etwa mit Begeisterung. Womöglich wachsender.

Kein einziges.

Bis auf dieses.

 

 

 

 

 

2. Der Weg der Wissenschaft

 

 

Würde sich die Welt in die richtige Richtung drehen (was sie zurzeit nicht tut), so gäbe es in 100 Jahren noch so etwas wie Literaturwissenschaft. Und wenn diese dann auf die vor 100 Jahren (sprich: heute) geschriebenen Bücher zurückblickte, dann würde sie erkennen, woran es lag, dass die Welt sich damals (also heute) in die falsche Richtung drehte. Daran nämlich, dass heute (damals) viel zu wenig gelesen wurde!

Aber warum? Käme es daher, dass die Leserinnen und Leser zu faul, gar zu „Smombies“ geworden seien? Iwo!, so die Literaturwissenschaft (selbst eine Leserin), im Gegenteil: Schuld waren die Bücher!

So habe sie etwa, so die Germanistik der Zukunft, unter all den Büchern, die sie aus dem Jahr 2018 gelesen habe, kein einziges gefunden, dass sowohl außerordentlich gut geschrieben gewesen sei („richtige Literatur“) als auch sich der einzig wirklich wichtigen Frage gewidmet habe: Wie glückt Leben?

Ein Buch also, das einer gelingenden Existenz (samt Beziehung, Familie etc.) nachspürt, ohne dabei je trivial zu werden.

Ein Buch, das einem durch eben das den Atem raubt, was alles nicht schiefgeht.

Ein Buch, das sich auf höchstem literarischen Niveau mit dem Einzigen, was uns wirklich kümmert, auseinandersetzt: mit dem Glücklichwerden – und -bleiben.

Nein, würde die Germanistik sagen, und wenn sie ihren Korpus noch so oft durchkämme, sie finde kein solches Buch.

Kein einziges.

Bis auf dieses.

 

 

 

 

 

3. Der Weg des Doppelkurzbiografieparallelsurfens

 

Ab und an passiert Folgendes: Ich stelle beim Surfen durch die Kurzbiografie eines/einer anderen Parallelen zu meiner eigenen fest. So auch bei Angelika Reitzer.

Beide sind wir in den 70ern in Graz geboren, beide haben wir „früher“ am Bauernmarkt gearbeitet (sie Kaiser-Josef-Platz, ich Lendplatz), beide gingen wir „später“ von hier weg – sie erst nach Salzburg, um dort Germanistik zu studieren, dann nach Berlin, dann nach Wien, wo sie heute lebt. Beide schreiben wir Bücher – und zwar jene Art, die man, wird man am Bauernmarkt danach gefragt („Liebesroman oder Krimi?“), nur stotternd erklären kann – ich helfe mir meist mit: „richtige Literatur“. Beide haben wir ein paar Preise erhalten (sie, u. a.: Landesliteraturpreis des Landes Stmk 2014, Outstanding Artist Award 2016). Und beide kommen wir immer wieder gern nach Graz zurück.

Dem genauen, ja, wissenschaftlichen Leser unserer Kurzbios wird freilich auffallen: Angelika hat alles ein paar Jahre früher gemacht als ich. Diese Jahre sind, stellt man uns nebeneinander, völlig unsichtbar, insofern unerheblich, lösen bei mir aber doch einen wichtigen Gedanken aus: So, wie sie jetzt ist, werde ich bald sein.

Auch das ist mir schon öfter passiert, und jedes Mal war meine Reaktion dieselbe: „Um Himmels willen!“

Ja, tatsächlich habe ich noch nie einen kurzbiografisch zu mir selbst parallelsurfenden Menschen gesehen, bei dem ich mir gesagt hätte: „Weiter so, Andreas! Die Richtung stimmt!“

Keinen einzigen.

Bis auf diesen.

Anzeiger 2-2019

Posted in manuskripte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 6. März 2019

Vielen Dank, liebe Elisabeth Stuppnig, für dieses nette Porträt in „Anzeiger. Das Magazin für die österreichische Buchbranche„, dem Medium des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels.

Sowohl das Telefoninterview als auch die Fotosession mit Johanna Riedler/Lumikki waren sympathisch (und) unkompliziert!

Bei den manuskripten arbeiten wir seit letztem Jahr bei unseren Buchmessenauftritten in Frankfurt und Leipzig mit dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels zusammen und waren immer angetan von der Kompetenz und vom Engagement der MitarbeiterInnen.

Das Cover-Foto der manuskripte-Ausgabe 191, die ich oben in Händen halte, stammt übrigens von meinem Vater, Sepp Unterweger.
In seiner ersten Fassung ließ mich der Artikel noch sagen:
„Das war einfach eine Momentaufnahme. Als Maria mit dem manuskripte-Heft gespielt hat, hat mein Vater ein Foto gemacht und es Alfred Kolleritsch geschenkt. Er hat es dann zu meiner Überraschung als Cover gebracht.”

Kultur in der Region Leibnitz – Diskussion

Posted in Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 20. Februar 2019

Nachtrag zum Termin:
14.02.2019, 18:00, Andreas Unterweger bei der Podiumsdiskussion über regionale Kulturarbeit. Organisiert von der GKP, Gesellschaft für steirische Kulturpolitik. Bahnhofstraße 14, 8430 Leibnitz.

Illustre Diskussionsrunde neulich in der immer besuchenswerten Galerie Marenzi in Leibnitz:

V.l.n.r.: Klaus Dieter Hartl, Vizebürgermeister Gerald Hofer, Michael Petrowitsch, Andrea Kral, Andreas Unterweger, Dino Kada, Vizebürgermeisterin Helga Sams, Elisabeth Reiterer, Isabella Holzmann und Bürgermeister Helmut Leitenberger.
Foto: Henry Sams

Eine spannende Diskussion, die dem kulturellen Leben in der Region südlich von Graz hoffentlich weiterhin Auftrieb verleiht!
Mein Vorschlag, aus Leibnitz eine Art Universitätsstadt zu machen, wurde allseits gut aufgenommen. Jetzt fehlen nur noch die Uni, die Studierenden, ihre Cafés usw. …

Herzlichen Dank an die Steirische Gesellschaft für Kulturpolitik und Klaus-Dieter Hartl für die Einladung!

P.S. Zum Nachlesen: „Zuhausebleiben ist eine Kunst“ – mein 2018 erschienener Artikel für die Grazer Kulturzeitung „80“ über das kulturelle Leben in Leibnitz.

 

Ryan Adams: „Unendlichkeitsblues“ in „Das rote Mikro“, Radio Helsinki

Posted in Tingeltangel-Tour, Unendlichkeitsblues by andreasundschnurrendemia on 9. Februar 2019

Nachtrag zum Termin:
11.02.2019, 20:00, Andreas Unterweger liest aus und spricht über „Unendlichkeitsblues“ (Edition Yara 2019) von Ryan Adams in „Das rote Mikro“. Radio Helsinki.

Die Sendung ist hier, im CBA-Archiv, zu hören! Click here!

In den Worten von Sendungsmacherin Barbara Belic in ihrer sehr lesenswerten Programmvorschau:
„Andreas Unterweger erzählt von seiner Beziehung zu Ryan Adams‘ Musik und Lyrik und liest einige Gedichte, die er übersetzt hat. Dazu gibt es Musik von acht verschiedenen Ryan-Adams-Platten.“
Glücklicherweise hat Barbara Belic meine Äußerungen so gut zusammengeschnitten, dass ich meine Beziehung zu Ryan Adams nun auch selbst besser verstehe!

 

Schon die Aufnahme-Session war, wie immer bei Barbara Belic, eine große Freude:

Ich habe Kaffee getrunken, Kuchen gegessen, Schokoladenikoläuse geschenkt bekommen, über Lieblingsthemen geplaudert und elf der siebzehn der in dem Band versammelten Gedichte gelesen, darunter klingende Titel wie „Meine Uhr hasst dich“, „Die Nacht erblüht lieblich“ und eben „Unendlichkeitsblues“.

Sehr gelungen auch Barbara Belics Songauswahl aus meiner am Vorabend penibelst vorbereiteten …

… 16 Titel umfassenden Shortlist …

(c) Barbara Belic

Tracklist: Ryan Adams: CD heartbreaker (2003), tr 9: come pick me up  /  CD rock’n’roll (2004), tr 5: so alive  /  CD love is hell (2004), tr 6: wonderwall (oasis-cover) + tr 13: i see monsters  /  CD 29 (2005), tr 4: blue sky blues  /  CD jacksonville city nights (2005), tr 1: a kiss before i go  /  CD easy tiger (2007), tr 2: two  –  alle: Lost Highway/UMG Records  /  CD ryan adams (2014), tr 2: kim, Sony Music/Columbia

Vielen Dank für den schönen Vormittag und die gelungene Sendung, liebe Barbara!

Wie bereits erwähnt:Die Sendung ist hier, im CBA-Archiv, zu hören!

Und wer den Gedichtband „Unendlichkeitsblues“ von Ryan Adams bei Edition Yara bestellen möchte: nur zu!

 

 

„Das K von Don Juan“ (Catastrophes)

Posted in Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 29. Januar 2019

Kolossal! Krandios!! Kenial!! Jedenfalls eine kroße Ehre … Meine Erzählung „Don Juans“ spielt eine kapitale Rolle in Guillaume Métayers Essay „Le K de Don Juan“, den er für die französische Literaturzeitschrift „Catastrophes“ verfasst hat.
Der Text ist hier zur Gänze zu lesen!

Einige meiner Lieblingsformulierungen daraus:
„Diese Mischung aus Don Juan und der Prinzessin auf der Erbse“ (über den Inhalt von „Don Juans“), „k-Moll (oder -Dur?)“ (über die Tonart des Texts) und: „die Kapitale der Unbefriedigtheit“ – ihr Schauplatz).

Es handelt sich um Métayers vierten Beitrag zur Kolumne mit dem Titel „Après Babel“, die sich Übersetzungsproblemen im weitesten, freiesten Sinn widmet und dabei sozusagen „alphabetisch“ vorgeht.
Bisherige Beiträge nahmen ihren Ausgang bei Texten von Endre Ady (und dem Buchstabe Z), Aleš Šteger (A) und Frigyes Karinthy (D).

Guillaume Métayer, Dichter, Geisteswissenschaftler (an der Sorbonne), Übersetzer (aus dem Ungarischen, Deutschen, Slowenischen) und Freigeist, wird Graz als Styrian Artist in Residence im Juni und Juli 2019 (wieder) beehren. Er hat „Don Juans“ für die französische Literaturzeitschrift „Po&Sie“ (Heft 162) ins Französische übersetzt. Sein brillanter Kurzessay (in deutscher Fassung!) und die französische Übersetzung sind hier nachzulesen.

Im November 2018 wurde „Dons Juans“ vom Schauspieler Paul Tchakarian beim Festival „Livres en tête“ an der Sorbonne grandios gelesen.


(c) Bernhard Engel

Merci beaucoup, cher Guillaume! Ich freue mich sehr!

(c) Bernhard Engel

P.S. Hier gibt es übrigens die deutsche Fassung von „Don Juans“.

„Don Juans“ gewann 2009 den Literaturpreis der Akademie Graz und ist die eigentlich noch recht unkomplizierte Vorstufe zu der Erzählung „Das Liebesleben der Meerjungfrauen“ aus „Grungy Nuts“, in der sich 17 Meerjungfrauen tummeln, deren Vorname mit „M“ beginnt.

 

„Grungy Nuts“ im Café Museum

Posted in Grungy Nuts, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 26. Januar 2019

Nachtrag zum Termin:
14.01.2019, 19:30, Andreas Unterweger liest aus „Grungy Nuts“ (Droschl 2018). Und er bringt seine Gitarre mit. Café Museum, Operng. 7, 1010 Wien.

Ein sagenhafter Abend im Café Museum!
Insofern kann ich mich also Wolfgang Bauers Dichter Torquato Sagenhaft aus dem Opern-Libretto „Café Museum – Die Erleuchtung“ nur anschließen:

Und das sogar, obwohl das Café heute linoleumfrei ist!

Hier die wichtigsten Stationen des Abends im Schnelldurchlauf:

Schon die Anreise steht im Zeichen wachsenden Glamours: Oper …

… Rockopa …

… Operngasse:

Im Café dann überall diese schicken Plakate (für das Foto nachgestellt) …

… überall gute Bücher …

sehr gute Bücher …

… kurz: Wiener Kaffeehauskultur vom Feinsten!

Wir drehen noch schnell das erfolgreichste Internetvideo, an dem ich je teilhaben durfte: 5 spontane Antworten auf Fragen von Alexandra Kaminska, gestellt von Chefin Irmgard Querfeld höchstpersönlich:

 

… danach begrüßt Chefin Irmgard Querfeld das Publikum, und der Autor und Musiker Gerhard Loibelsberger, Organisator der Lesereihe, leitet launig ein:

(c) Alexandra Kaminska, Café Museum

Seine Bühnen-Partnerin, „Clown“ Heidi, knabbert derweil freundlich an ihrem Cafétisch:

Ich lese vor ausreservierter Kulisse aus „Grungy Nuts„, die Erzählungen „Koffeinismus“ und „Elf. Erzählungen“ …

(c) Alexandra Kaminska, Café Museum

… und spiele meine Grunge-Songs „Gegenteil„, „Bestraft die, die verlassen“ und, als Zugabe: „Ich habe mich in einen Clown verliebt“:

(c) Alexandra Kaminska, Café Museum

Hinterher: Großzügiger Geschenkskorb mit Kaffee, Marmelade, Notziblock …

… und ebenso kunstvoller wie schmackhafter Torte (konnte bei aller Reaktionsgeschwindigkeit leider nicht mehr im Ganzen fotografiert werden) …

… jede Menge Autogramme …

… freundliches Beisammensein …

(c) Alexandra Kaminska, Café Museum

… und Danksagung im Gästebuch …

… die auch heute noch nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat:
Herzlichen Dank, lieber Gerhard Loibelsberger, liebes Team vom Café Museum, für diesen wunderbaren Abend!

Auch bei Roxana V. (?), der Gewinnerin eines Exemplars von „Grungy Nuts“ (Publikumsverlosung), bedanke ich mich herzlich für ihre gelungenen Porträt-Zeichnungen!

Dichtung …

(c) Alexandra Kaminska, Café Museum

… und Wahrheit

P.S.

Das war die Vorschau auf diesen Abend:

Wie cool ist das denn! Nächsten Montag lese ich im Rahmen einer „exklusiven Kaffeehauslesung“ in einem Opern-Libretto von Wolfgang Bauer*!

Vorschau: Andreas Unterweger liest aus „Grungy Nuts“ (Droschl 2018). Café Museum, Operng. 7, 1010 Wien.

Ich bringe zwar weder drei Bier, zwei Buttersemmeln usw. …

… noch Schlapphut und Mantel mit …

… dafür aber meinen Erzählband „Grungy Nuts“, die druckfrischen Ryan Adams-Übersetzungen, meine Gitarre …

P9139834_1

… und meine Brille.

Herzlichen Dank, lieber Gerhard Loibelsberger für die Einladung und den schönen Flyer (PDF)!!

Ich freue mich schon!

* Wolfgang Bauers Libretto findet sich in Band 9 der 2004 bei Droschl erschienenen Werkausgabe:

Nachwort von einem sehr jungen Germanisten und Rettungsfahrer:

„kaspar aus stein“ (manuskripte 222)

Posted in manuskripte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 16. Dezember 2018

Mein eigener Beitrag zu Heft 222 der manuskripte:

Laure Gauthier: kaspar aus stein
Aus dem Französischen von Andreas Unterweger

Die poetische Erzählung kaspar de pierre wurde seit ihrem Erscheinen 2017 im Verlag La Lettre volée in positiven bis hymnischen Rezensionen gefeiert, für mehrere Preise nominiert und in Genf szenisch aufgeführt.

Als Bearbeitung des Kaspar Hauser-Mythos weist der Text zahlreiche Bezüge zur deutschen Sprache im Allgemeinen und zur österreichischen Literatur im Besonderen auf – man denke nur an Peter Handkes Drama Kaspar. Die 1972 geborene Pariserin hat sich sowohl als Dichterin als auch als Literaturwissenschaftlerin intensiv mit Elfriede Jelinek und ihren österreichischen GenerationsgenossInnen auseinandergesetzt.

 

Hier die Anfänge der Übersetzung: Leibnitz, Sommer 2018 …

Lesen Sie hier den Beginn des in den manuskripten abgedruckten Auszugs aus kaspar aus stein!

Bestellen Sie hier die manuskripte 222!

Laure Gauthier lebt in Paris und schreibt wunderbar eigensinnige Gedichte, Erzählungen und Libretti. Mehr, auch über kaspar aus stein, auf ihrer (auch deutschsprachigen) Homepage: laure-gauthier.com/de
2015 habe ich ihr Theaterstück marie weiss rot für die manuskripte besprochen: „Übersetzen. Schreiben. Lesen“.
2016 erschien in manuskripte 215 meine Übersetzung eines Textausschnitts aus Gauthiers aktuellem Buch, je neige (entre les mots de villon) (Lanskine 2018).
Dank eines Werkzuschusses der Literar Mechana werde ich das ganze Buch kaspar aus stein übersetzen können – herzlichen Dank, Literar Mechana!

 

Netzwerk : Poesie 2018 (Unabh. Literaturhaus NÖ)

Posted in gedichte, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 8. Dezember 2018

Nachtrag zum Termin:

Eine herrliche Veranstaltung – am besten daran war, dass sie gleich zweimal stattfand!

Eingeladen und hervorragend betreut von den Dichtern/Organisatoren Christoph W. Bauer, Michael Stiller und Sylvia Treudl trafen sich die acht oben abgebildeten LyrikerInnen im Mai …

… im schönen Krems. Jede/r brachte sieben Gedichte mit, die an die anderen verteilt wurden (eines für jeden). So erhielt jede/r sieben Gedichte, auf die er über den Sommer lyrisch reagierte.
Im Dezember sahen wir uns und Krems wieder …

… und lasen die Gedichte bei der Präsentation einer Anthologie, die aus den gesammelten Vorlagen und Reaktionen entstanden ist.

Hatte es im Mai eine Privatlesung gegeben, bei der nur wir Dichter und die Organisatoren anwesend waren …

(Fotos mit mir drauf: (c) Elke Laznia)

… folgte nun der offizielle Teil der Veranstaltung:

Dazwischen lag die Arbeit des Sommers, in meinem Fall eine Woche im Juli und zwei Wochen im August, während derer ich mich in jeder urlaubsfreien Minute mit den Gedichten der KollegInnen auseinandersetzte.
Nach einem ersten Experiment mit loser, auf freien Assoziationen basierender Inspiration („Unterwerfung“ als Reaktion auf Helwig Brunners „verwerfung“) schwenkte ich auf ein bewährtes Verfahren um, dessen Resultate ich „Covers“ nenne und das ich bereits an Gedichten etwa Hugo von Hofmannsthals erprobt hatte: Ich übersetzte die Texte, Wort für Wort (so gut das eben geht), in ihr Gegenteil. Oder etwas anderes ganz Anderes. Kurz: Es war eine wunderbare Arbeit!

Als Beispiel für ein solches Doppelgedicht mag das erste aus der Reihe dienen, Birgit Müller-Wielands Gedicht „Es ist immer wieder ein Fest“ und meine Reaktion darauf: „Es ist immer wieder ein Rausch“ (Auswahlkriterium: die Vorlage ist bereits online, und zwar hier …):

Auf ähnliche, vielleicht weniger durchschaubare Weise verwandelte sich Simone Lappert frostiges „1992“ bei mir in ein van Gogh-gelb flammendes „1888“, wurde aus Carolin Callies´ Gedicht „neues blumenbuch“ bei mir eines namens „Alte Haut (Blues)“, orientierte sich meine Reaktion auf Kathy Zarnegins „Zärtlich unverständlich“ nicht an der venezianischen Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari, sondern am Pionier-Denkmal am Ufer des Donner Lake, Kalifornien, und bildete Nico Bleutges Gedicht „aber dieses knopfloch …“, das u. a. Motive aus „Berlin, Alexanderplatz“ aufgreift, die Basis für eine Meditation über Teddybären im Zeitalter ihrer Massenproduktion. Aus der Gegenüberstellung von Elke Laznias Prosagedicht „Greifbares ist Sand ist Angst“ mit meiner Antwort „Ungesagtes ist Blei ist der Untergang“ entstand ein Frau-Mann-Dialog, der nicht nur mir gespenstisch vertraut erschien.

Noch glücklicher bin ich mit den Gedichten, die ich auf meine ausgeteilten Texte empfangen habe.
Birgit Müller-Wieland entgegnete auf meine „Realisten“ (Blazac und Flaubert) mit „Phantastinnen“ (Bettina von Arnim und Karoline von Günderode), Helwig Brunner ließ in seiner Antwort auf mein Gedicht „Palaia“ die „rede“ „rascheln“, kein Tier, Simone Lappert verlieh meiner „Großvatersprache“ in ihrem Gegenstück eine persönliche Ebene, Elke Laznia presste aus meinen „Sonnenblumen“ „das Öl der Nacht“, Kathy Zarnegin unternahm, ausgehend von „Silberhauch“, eine Fahrt ins Blau, seine exotischsten Variationen, Nico Bleutge gab dem Troll aus „Beziehungsexperten“ eine lyrische Stimme und Carolin Callies zeichnete auf meine „Zitronenblätter“ den „atlas eines stelldicheins“.

Bei der sektmatinéeumrahmten Lesung am 02.12.2018 …

(c) Elke Laznia

… las nun jeder 3 eigene Gedichte, auf die unmittelbar die jeweilige Reaktion folgte.

Der Dichter Christoph W. Bauer, Herausgeber der Anthologie, begrüßte …

… die Schriftstellerin Sylvia Treudl stellte die Lesenden vor …

… und zwar mit lyrischen Zweizeilern. Der mich betreffende lautete so:

ein unruhiges gelb lodert vorm schwarz

die geschichte sitzt nachts am küchentisch / trinkt mit balzac

Hell, yes!

Danach ging es los, in der Reihenfolge, die das Inhaltsverzeichnis vorgab:

Helwig Brunner

Simone Lappert

Birgit Müller-Wieland und Simone Lappert

Caroiln Callies und Elke Laznia

Kathy Zarnegin

Andreas Unterweger
(c) Elke Laznia

  Birgit Müller-Wieland

Carolin Callies

 

Nico Bleutge

Liebe Organisatorinnen und Organisatoren, liebe Kolleginnen und Kollegen, die gesammelten Abenteuer dieser Veranstaltung waren mir – Besprechung für Besprechung, Lesung für Lesung, Weinverkostung für Weinverkostung – eine Riesenfreude! Ich hoffe, den/die eine oder andere/n von Euch bald wiederzusehen!

Vielen Dank, liebes Unabhängiges Literaturhaus Niederösterreich in Krems! Weiter so!

*

P.S. Wer will, kann hier die Anthologie „Netzwerk : Poesie. Lyrik V“ bestellen – schwere Empfehlung!

P.P.S. Wanderer, kommst du ins Arte Hotel Krems, dann probiere (wie Carolin Callies, bedrängt von Elke Laznia, s.u.) den Cocktail „poet“, der von Sylvia Treudl kreiert wurde:

P.P.P.S.: Er war mir aus Paris gefolgt: