Andreas Unterweger

Das Gelbe vom Jahr

Posted in Das gelbe Buch, Dylanologie, Koffeinismus, Tingeltangel-Tour, Twitteristik, Wie im Siebenten by andreasundschnurrendemia on 5. Januar 2016

Noch einmal zum Nachlesen: jene 3 Beiträge, die 2015 die meisten Zugriffe auf dieser Homepage hatten:

1. Das gelbe Buch
Alles Lesens-, Hörens- und Sehenswerte zu meinem neuen Buch, das wieder bei Droschl erschienen ist und auch 2016 noch, zumindest für ein paar Wochen, Saison haben wird (offiziell – inoffiziell kann seine Zeit, wie jede seiner Leserinnen/jeder seiner Leser wissen muss, ohnehin nie zu Ende sein).

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2. AustroBob
Ankündigung der schönen Bob Dylan-Anthologie dieses Namens, von Eugen Banauch, Alexandra Ganser und Martin Blumenau im Falter Verlag herausgegeben. Der Beitrag enthält mein Vorwort zu dem im Buch enthaltenen Ausschnitt aus „Wie im Siebenten“.
(Lesenswert auch: Austrobob 2 [mit einem Auzug aus Eugen Banauchs brillantem Essay über u.a. „Wie im Siebenten“] und Austrobob 3 [Bericht von der Buchpräsentation, bei der ich lesen und öffentlich mit so klugen Menschen wie Armin Thurnher diskutieren durfte]!).

DSC_2022(C) Olivia Rathammer

3. Wolfgang Bauer und die manuskripte
Mein Presstext zum Thema, geschrieben für die Pressekonferenz anlässlich der Wiederentdeckung des verschollen gewesenen und 2015 sensationell wieder aufgetauchten Wolfgang Bauer-Stücks “Der Rüssel” am 13.02.2015 im Redaktionsbüro der von meinem lieben Chef Alfred Kolleritsch herausgegebenen manuskripte.
(Der Elefant der Liebe, mein Artikel über das Stück für die Kleine Zeitung, war übrigens der vierterfolgreichste Beitrag :-)).

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Nicht so populär, aber – neben dem populärsten (s.o) und all seinen Links – 3 meiner Lieblingsdinger auf dieser Homepage:

Kaffee mit Kolleritsch

The American Notebook

Na Bumba!

2015 war jedenfalls, nicht nur statistisch betrachtet, ein gutes Jahr – ich danke allen Verlinkerinnen und Verlinkern, allen Retweeterinnen und Retweetern und, v. a., allen Anklickerinnen und Anklickern. Und ich wünsche uns allen ein ebenso gutes 2016!

 

Lidzbark Warminski

Posted in Tingeltangel-Tour, Twitteristik by andreasundschnurrendemia on 23. August 2015

Meine Erzählung „Lidzbark Warminski“ hat es unter die angeblich besten 55 Texte von 2308 Einsendungen zum Kürzestgeschichten-Wettbewerb des Literaturbüros Ruhr geschafft – jetzt in der Anthologie „Die Sachensucherin“ (klartext Verlag) nachzulesen.

10 Jahre nach seinem Entstehen und seiner ersten Auszeichnung (Förderpreis zum Literaturpreis der Stadt Steyr 2005) ist der Text somit endlich auch veröffentlicht worden.
Was mir Gelegenheit gibt, mich noch einmal bei meinem lieben Freund und damaligen Reisegenossen Lukas zu bedanken. Schließlich verdanke ich ihm, genauer gesagt: seiner exzeptionellen Fußform, diese Geschichte – und mehr: Während er die Geschäfte nach passenden Sandalen absuchte, saß ich mit meinem Notizbuch auf der Terrasse einer Pizzeria und stellte fest, dass ich vergessen hatte, wie die Stadt hieß, in der wir uns gerade befanden … („Er lebte in einer Stadt, deren Namen er vergessen hatte.“ Usw.)
„Lidzbark Warminski“ war meine erste richtige Erzählung, und dass ich es damit gleich zur Endrunde eines Literaturpreises, des Literaturpreises Steyr 2005, geschafft habe, beeinflusst mein Leben bis heute – vielleicht sogar positiv. Danke Lukas, danke Lukas´ Ausnahmefuß, danke Lidzbark Warminski.

Verlagsinformation zum Buch:

Autoren unter sich:

Sommernoch

Posted in Das gelbe Buch, Twitteristik by andreasundschnurrendemia on 6. August 2015

Liebe Userinnen und User,
beim Studium meiner Homepage-Statistik, das ich so gut wie nie betreibe, musste ich feststellen, dass nur ein Bruchteil der Abertausenden Besucherinnen und Besucher dieser Seite die gewiss hitzewellenuntaugliche Anstrengung unternimmt, mir auch auf Twitter zu folgen! Um diesem Mangel zu begegnen, habe ich unten ein Best Of dessen eingebettet, was man dort verpasst.
Übrigens: Man kann sich die Tweets immer zu Gemüte führen, ohne bei Twitter zu sein. Rechts unten auf dieser Homepage, z.B., gleich unter „Termine“ – wobei die Termine-Spalte zurzeit auch eine anregende Lektüre verspricht. Die Präsentation von „Das gelbe Buch“ am 27.08. beim ORF in Graz dürfte zwar mittlerweile allgemein bekannt sein, aber ich freue mir auch den Barsch ab über die anderen Lesungen, z.B. die in der Alten Schmiede, Wien, gemeinsam mit Franz Weinzettl, einem meiner Lieblingsschriftsteller (09.12.). Weitere erfreuliche Termine sind aufgelistet oder in Vorbereitung. Schönes Sommernoch loch!
Euer Andreas

Mehr unter: https://twitter.com/AndreasUnterweg

Na Bumba!

Posted in Koffeinismus, Twitteristik by andreasundschnurrendemia on 15. Juni 2015

Mit wem würde man den Erhalt des Projektstipendiums für Literatur des Bundeskanzleramtes 2015/2016 lieber feiern?

 

Ähnlicher Beitrag: Gâteau rigolo

 

Statistik 2014

Posted in Tingeltangel-Tour, Twitteristik by andreasundschnurrendemia on 30. Dezember 2014

Noch einmal zum Nachlesen: jene 3 Beiträge, die 2014 die meisten Zugriffe auf dieser Homepage hatten:

Die große Elf (Stanglpass 18)
Schon 2011 veröffentlicht, aber meines Wissens der einzige online existierende Essay über den Fußballromanklassiker „Die große Elf“ von Karl Bruckner. Mein Artikel, ursprünglich in Heft 60 des famosen Fußballfachmagazins Der tödliche Pass veröffentlicht, erlangte heuer auch durch einen Kommentar von „Ennstaler“ zu einem lesenswerten Interview mit dem ähnlich großen Ivica Osim auf sturm12.at  erstaunliche Popularität. Was für ein Glück für die zahlreichen Fans von Sturm Graz, die sich dadurch auf meine Seite, die ja auch jene des GAK und damit die einzig richtige, heilsbringende, ist, verirrt haben!

Heimlich durch die unheimliche Literaturhauptstadt
Ausführliche Nachbetrachtung der schönen Reise durch meine Geburtsstadt Graz, die ich gemeinsam mit Lothar Ruske und den so freundlichen Leuten der Lesegesellschaft Andere Bibliothek unternehmen durfte. Mit vielen sehenswerten Fotos der Reiseteilnehmer Heinrich Käsgen und Angelika Domnick-Gölnitz.

Mein Kind ist ein Vogerl
Ankündigung der Anthologie mit dem Thema „Schriftsteller-Eltern schreiben über ihre Kinder“, die ich gemeinsam mit Bernadette Schiefer bei Edition Yara herausgegeben habe. Mittlerweile ist das Buch vergriffen, aber wir Eltern, die daran teilgenommen haben, schreiben immer noch.

Ich danke allen Verlinkerinnen und Verlinkern, allen Retweeterinnen und Retweetern und, v. a., allen Anklickerinnen und Anklickern und wünsche allerseits ein ruhiges Silvester und viel Glück im neuen Jahr, das, u. a., auch ein neues Buch von mir bringen wird!

Euer/IhrAndreas

Retweet des Jahres

Posted in Cobainologie, ratlos, Tingeltangel-Tour, Twitteristik, Unterweger & Stift by andreasundschnurrendemia on 14. April 2014

Retweet des Jahres 2013 ist – zumindest auf dieser Homepage – der letzte der vier unten stehenden, ausnahmsweise vom Homepagebetreiber selbst stammende Tweet – wurde er doch von Gerald Wenge in der Fußballfachzeitschrift „Der tödliche Pass“ als Motto für seinen Artikel „Seitenaus. Oder was es außer Fußball noch so gibt“ verwendet:

Tatsächlich liefert Gerald Wenge einen Fußballspielbericht in Schach-Termini – mein Tweet hatte also offensichtlich recht.
Jedenfalls empfehle ich den Tödlichen Pass heißestens – sowohl in seiner Print-, als auch in seiner Blog- und Tweetausgabe.

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Nun ist das natürlich beileibe nicht das erste Mal, dass eine Zeile von mir als Motto verwendet wird (sondern das, äh, kurz nachgerechnet …  zweite).
Der erste mottomäßige Retweet findet sich auf S. 5 des Romans „Klimmen“ von Andrea Stift, wo es darunter heißt: „Mein Dank für umfassende Inspiration gilt der Band ratlos„.

Man kann sich vorstellen, wie dem ehemaligen, derzeit in Papapause befindlichen Leadsänger von ratlos zumute war, als er Andrea Stifts kürzlich erschienenem Der Standard-Artikel über Kurt Cobain lesen musste, sie habe „Klimmen“ „mit Nirvana in den Ohren“ geschrieben …
Wie viele Bands passen denn gleichzeitig in zwei Schriftstellerinnenohren? Zwei?! Oder eine ins Ohr, eine ins Herz?!? Oder gar umgekehrt?!?! – Der Leadsänger lässt Frl. Stift ausrichten, er verlange lückenlose Aufklärung – am besten in Artikelform – spätestens zu seinem 20. Todestag.