Andreas Unterweger

„Da kommt der GAK!“

Posted in Stanglpass by andreasundschnurrendemia on 13. Januar 2018

Mein Beitrag zum Fußballmagazin „Der tödliche Pass, Heft 87. Mit bestem Dank an Johannes John für die Einladung und liebe redaktionelle Betreuung!

 

Umfrage Dezember 2017

 

  1. Tor des Jahres

 

Das Tor zum Café König, Sackstraße 14, 8010 Graz.

 

  1. SpielerIn des Jahres

 

Gottfried Lamprecht, Spieler des GAK (Grazer AK) von 1970-1981, Stammgast im Café König.

 

  1. Spiel des Jahres

 

Es ist immer dasselbe Spiel. Man betritt z. B. an einem Montagmorgen das Café König …

 

  1. Szene des Jahres

 

…  und bespricht mit den Stammgästen die Fußballspiele des Wochenendes – vom GAK (derzeit in der Landesliga, vierthöchste Spielklasse) abwärts (Sturm Graz, Bundesliga).

 

  1. Enttäuschung des Jahres

 

Weder Gottfried Lamprecht noch Alfred Kolleritsch noch Heimo Steps sind morgens anwesend, und es wird notwendig, anderes zu besprechen (Politik, z. B.).

 

  1. Größtes Ärgernis des Jahres

 

Weder Gottfried Lamprecht noch Alfred Kolleritsch noch Heimo Steps sind morgens anwesend, und es wird notwendig, anderes zu besprechen (Innenpolitik, z. B.).

 

  1. Überraschung des Jahres

 

Man spricht nun auch ab und zu über Frauenfußball (das österreichische Damen-Nationalteam, z. B.).

 

  1. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte …

 

… würde man im Café König schon bald den geglückten „Durchmarsch“ des GAK von der untersten Spielklasse zurück in die Bundesliga besprechen.

 

  1. Satz / Spruch / Wort des Jahres

 

„Da kommt der GAK!“ (GAK-Fan Alfred Kolleritsch, wenn Gottfried Lamprecht das Café König betritt.)

 

  1. Welche Wendung wollen wir 2018 NIE mehr hören

 

„In welcher Liga spielt der GAK noch einmal?“ (Heimo Steps, Sturm-Fan)

„Kaffee mit Kolleritsch“ – Die Grazer Woche

Posted in Das gelbe Buch, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 4. November 2015

Maximillian Daublebsky hat mich für die Grazer WOCHE so freundlich porträrtiert, dass ich mir nun sogar selbst sympathisch bin. Und das trotz eines mehr als einstündigen, gründlich vorbereiteten Interviews mit häufigen exakten, auch über das Thema hinausgreifenden Nach-Fragen, die eigentlich keinerlei Schummeln zulassen hätten sollen … Wie auch immer: Vielen herzlichen Dank für das schöne Gespräch! Und das neue Selbstbild!

die ganze woche 04.11.2015 Image