Andreas Unterweger

derFreitag …

Posted in Du bist mein Meer by andreasundschnurrendemia on 16. Januar 2012

… heißt ein Berliner Magazin, das aber auch an jedem anderen Wochentag lesenswert ist, u. a. wegen dieser sehr schönen Rezension zu „Du bist mein Meer“ von Carola Gruber.
Viel Freude beim Lesen!

 

Gangway.nett

Posted in Du bist mein Meer by andreasundschnurrendemia on 9. September 2011

Allen, die es noch nicht kennen sollten, empfehle ich das internationale Literaturmagazin Gangway.net – das ich derzeit besonders nett finde, enthält es doch eine schöne Rezension von Petra Ganglbauer zu „Du bist mein Meer“: hier nachzulesen!

Wurmfortsatz und Wienerin

Posted in Du bist mein Meer by andreasundschnurrendemia on 9. August 2011

Out: mein Blinddarm.

In: die aktuelle Ausgabe der Wienerin, u. a. wegen dieses Rezensiönchens zu „Du bist mein Meer“:

„Ein kleines Büchlein über ein großes Thema: die Liebe, die Literatur … und nicht zuletzt über den Umbruch. Denn es ist ein werdender Vater, der sich da für den letzten Urlaub zu zweit nach Schottland begibt. Weil er seine Kamera vergessen hat, notiert er Bilder in Worten und nebenbei so manch gewitzten Gedanken.“

Rezension „The Gap“

Posted in Du bist mein Meer by andreasundschnurrendemia on 17. Mai 2011

Gleich viele Sterne (vierundhalb – von fünf) wie mein aktuelles Lieblingsalbum!

LESEN SIE /MEER/!

P.S. Wer errät/herausfindet, welches mein „aktuelles Lieblingsalbum“ ist (also jene Platte [besser gesagt: jene CD [noch besser: jener mp3-Ordner]], die [den] ich zurzeit am häufigsten höre [sprich: 1-2 x pro Arbeitsabend, was bei einem, der so gut wie gar keine [Pop-]Musik mehr hören kann, viel heißen will!), gewinnt eine Hörprobe*!

* Wird als mp3 versendet: original illegal.

Du bist mein Meer – neues Video!

Posted in Du bist mein Meer, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 17. März 2011

Nachtrag zum Termin: 13.03.2011, ab 10:00, „Neue Texte“, Lesefest bei den Minoriten: 11:00: Andreas Unterweger liest aus „Du bist mein Meer. Novelle (in 3 x 77 Bildern)“ (Vorstellung durch Erika Kronabitter). 12:00: Lesung Gertrude Grossegger, 13:00: Lesung Friederike Schwab (Vorstellung jeweils durch Andreas Unterweger). U. v. a. m. Mariahilferplatz 3, 8010 Graz.

Wieder ein Video, wieder dankenswerter vom engagierten Jungregisseur voiceinspiration alias Edwin Rainer zur Verfügung gestellt, und wieder sieht und hört man, wie ich aus „Du bist mein Meer“ lese, aber diesmal länger, von Bild 1 bis 22, ca. 8 Minuten.
Die sehr freundliche Einführung stammt von Erika Kronabitter – danke, Erika, dass ich mir das anhören durfte!

Die Einführungen, die der aus dem obigen Film bekannte Zappel- und Zottelbär (ich meine MICH!) an diesem sehr gemütlichen und gut besuchten Vormittag gehalten hat, kann man zwar nicht als Videos sehen/hören, aber hier nachlesen:

Er soll über ein Buch sprechen (15 Notizen zu Gertrude Maria Grossegger: Gedichte [In: Antje Senarclens de Grancy, Getrude Maria Grossegger und Petra Sterry: Bruchstücke. Jüdische Friedhöfe in der Steiermark])

und

Er soll über noch ein Buch sprechen* (15 Notizen zu Friederike Schwab: Die Insel im Maismeer)

*Wobei anzumerken ist, dass die erwähnte Co-Kuratorin tatsächlich nicht gewusst hat, dass das Buch 310 Seiten hat. Der Auftrag wurde in allerbester Absicht an mich vergeben: die Jungväter Schmitzer und Unterweger durften als einzige jeweils 2 Einführungen halten – und damit mehr Geld verdienen. Da denkt jemand nicht nur mit, sondern auch mit Herz!

Du bist mein Meer – Video

Posted in Du bist mein Meer, Tingeltangel-Tour by andreasundschnurrendemia on 2. März 2011

Nachtrag zu dem Termin:
„07.02.2011, 20:00, Droschl-Verlagspräsentation: Andreas Unterweger liest aus „Du bist mein Meer. Novelle (in 3 x 77 Bildern)“, Yorck Kronenberg aus dem Roman „Ex voto“ (beide Bücher: Droschl 2011), Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz.“

Video von voiceinspiration alias Edwin Rainer:

Der ebenso gut aussehende wie gekleidete Herr, der am Anfang ins Bild kommt, ist leider nicht Andreas Unterweger (ich), sondern Dr. Rainer Götz, der Lektor des Literaturverlags Droschl.
Ich betrete erst nach der für mich sehr schmeichelhaften Vorrede des Dr. Götz die Bühne und halte – wenn ich mich richtig erinnere – auch eine Vorrede.
Die Videoaufzeichnung der Lesung beginnt erst etwas später (ca. bei 3:45?) – ich weiß das leider nicht so genau, weil mein Laptop seit dem missglückten Versuch, eine Soundkarte darauf zu installieren, keinen Mucks mehr von sich gibt -, ist dafür aber schon nach drei Minuten wieder vorbei.
Wer wissen will, wie sich die restlichen 20 Minuten angehört haben, dem empfehle ich, zu einem der rechts angeführten Termine (z.B. am 13.03. zum Lesefest in Graz [Lesedauer 8 Minuten] oder am 31.03. zur Wiener Buchpräsentation bei Thalia Mariahilferstraße [45 Minuten!]) zu kommen.
Bis dann!