Andreas Unterweger

Wie im Siebenten

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Der Roman „Wie im Siebenten“ ist im Literaturverlag Droschl erschienen und seit 01.09.2009 im Handel.

Klappentext

Textauszug

Würdigungen:
Shortlist des Rauriser Literaturpreises 2010.
Autorenprämie des bm:ukk „für besonders gelungene belletristische Debüts“ 2009.

Schöne Stimmen zu “Wie im Siebenten”:
“Andreas Unterweger schreibt zauberhafte, um alle Kanten eines von Beziehungsarbeit geprägten Alltags schwebende Prosa, die trotz ihrer Leichtigkeit nie an der Oberfläche haften bleibt. Und er beherrscht die Schubumkehr – dann bricht er rigoros mit literarischen Bildern, bis es dem Leser den Atem verschlägt.”
Alfred Kolleritsch

Andreas Unterwegers “Debüt erzählt virtuos von der (Nicht-)Entstehung eines Debütromans über eine große Liebe, ist ein gelungenes Buch über das Scheitern. Der als Fragment daherkommende Metatext bleibt eher vereinfachend als analytisch bohrend oder theoretisierend, formt nüchtern und klar seinen oftmals pathetischen Inhalt, zum Beispiel die Notwendigkeit des Schreibens.”
Christina Hoffmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung (die ganze Rezension)

“Das Buch ist eine bravouröse Collage. (…) Weil jeder Satz überraschend ist, ist auch kein Schritt der Geschichte vorhersehbar. Dass aber fast jeder Satz ein Glückstreffer ist, erhöht das ohnehin große Lesevergnügen noch erheblich.”
Werner Krause, Kleine Zeitung (die ganze Rezension)

“Mit seinem Debütroman über die Liebe, das Glück und das Schreiben eines Debütromans hat Andreas Unterweger nicht weniger als die Komplexität der Einfachheit eingefangen.”
Christoph Hartner, Kronen Zeitung (der ganze Artikel)

“Ein verspieltes Romanprotokoll einer Liebespassion.”
Frank Schäfer, Rolling Stone

“… unprätentiös, einfach und dabei vielschichtig, souverän und dabei einnehmend.”
Rudolf von Bitter, Bayerisches Fernsehen (die ganze Rezension, das Video)

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“Mit Wie im Siebenten serviert Andreas Unterweger ein unterhaltsam reflektiertes Debüt, in dem er die picksüß aufgetragene Liebesthematik mit ausreichend Selbstironie zu würzen versteht.”
Paul Pechmann, Falter (die ganze Rezension)

“Eine literarische Neuentdeckung. Wie im Siebenten ist der gelungene Versuch, dem Leben einen Schritt näher zu kommen.”
Maria Renhardt, Die Furche

“Ausgehend von Hemingways Diktum, zum Schreiben genüge ein wahrer Satz, an den man einfach den nächsten wahren Satz hänge, verquicken sich bei Unterweger in bester Postmoderne-Manier Fiktion und Reflexion, Erzählung und Essay, Leichtigkeit und Schwere. Ein stilsicheres Debüt.”
Werner Schandor, Wiener Zeitung (die ganze Rezension)

“Man stelle sich einen jungen, gut aufgelegten Thomas Bernhard vor (auch wenn das widersprüchlich sein sollte): So lesen sich die Sätze des Romans. (…) Ein Lichtblick im herbstlichen Neuerscheinungsreigen!”
Peter Landerl, literaturhaus.at (die ganze Rezension)

“John Lennon hätte Unterwegers Buch vermutlich gemocht.”
Werner Schandor, schreibkraft (die ganze Rezension)

Wie im Siebenten ist kein gewöhnlicher Roman, im Sinn einer stringent einer Ebene folgenden Erzählung. Unterweger wechselt gerne die Perspektive, in dem er über sich selbst und sein erstes Buch, das Wie im Siebenten auch tatsächlich ist, schreibt und somit eine Metaebene einzieht, die es ihm erlaubt, darüber zu reflektieren, was erst geschrieben wird. (…) Am Ende darf die Poesie neben dem autobiografischen Aspekt und dem wissenschaftlichen Kommentar natürlich nicht fehlen. Schließlich hatte man nicht viel weniger im Sinn, als etwas zu erklären, was sich eigentlich nicht erklären lässt. Die große Liebe.”
Andreas Gstettner, FM4 (die ganze Rezension)

“Der Debütroman von Andreas Unterweger ist ein Glaubensbekenntnis an die Liebe gleichermaßen wie an die Musik und zeigt, wie sehr diese beiden Künste zusammengehören. Der Autor stimmt in seinem Roman ein Hohelied auf jenes Gefühl an, das die Welt im Innersten zusammenhält. Ich singe mit ihm mit. Und Sie?”
Martina Jung, Orange 94.0 (die ganze Rezension + ein Interview)

“Wie im Siebenten ist eine intelligente und charmante Verbeugung vor der Liebe und dem Schreiben, in gleichem Maße humorvoll wie tragisch.”
Frank Schorneck, Titel-Magazin (die ganze Rezension)

“Ein raffiniert konstruiertes Buch, das – selten genug – mit einer Leichtfüßigkeit daherkommt, als wäre tatsächlich alles so einfach, wie man gar nicht zu träumen wagt.”
Hermann Niklas, keine delikatessen – Bühne für Schriftbilder (die ganze Rezension)

“Ein kunstvolles literarisches Vexierspiel auf vielen Ebenen und Stillagen, das sich kokett mit dem Leben und dem Schreiben beschäftigt.”
Tobias Hierl, Buchkultur Österreich Spezial

“Andreas Unterwegers Erstling ist ein Buch über den schönen, kindlichen Elan des Anfangs, der sich in den Fallstricken seiner unvermeidlichen Fortzeugungen verstrickt, doch diesen Elan nie verrät, sondern ihn transformiert, manchmal in Ernst und Nachdenklichkeit, manchmal in Humor.”
Gerhard Melzer, Literaturhaus Graz (der ganze Einführungstext)

“Ein Kaleidoskop des Lebens und der Liebe.”
Wiener Bezirksblatt

“Auf dem Cover sind bunte Glasmurmeln abgebildet und wie eine Kiste bunter Glasmurmeln kommt mir auch der Roman vor. Der Text besteht aus vielen schimmernden, gut geschriebenen einzelnen Glasmurmeln, die sich ohne Leerläufe hintereinander reihen – und im Blick gegen das Licht die faszinierende Schönheit ihrer Einschlüsse offenbaren. Und da gibt es wirklich viel an Struktur, Form und Farbe zu entdecken. Auch beim wiederholten Reinlesen.”
Marcus Poettler

Noch mehr Zitate, andere Rezensionen

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9 Antworten

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  1. […] neun) sitzen wir verdattert im Bett, Judith, Moritz und ich – und um Moritz, der sich unter „mein erstes Buch“, ja unter „Buch“ i. A. etwas ganz anderes vorgestellt hat, zufriedenzustellen, lese ich die […]

  2. […] im Rahmen des Symposions Refractions Of Bob Dylan. Cultural Appropriations of an American Icon aus „Wie im Siebenten“ und spielt ein paar Songs auf seiner schicken neuen Gitarre. Außerdem auf der Bühne: Doris Knecht […]

  3. […] Autobahngedicht? Nein: Wie im Siebenten, S. […]

  4. […] und Betreuung; Steph Morris für seine offenbar sehr gelungene Übersetzung dreier Kapitel aus “Wie im Siebenten” (die Leute haben gelacht [an den richtigen Stellen]); meinem Verlag, dem Literaturverlag Droschl, […]

  5. […] sondern nur das Stellen von Fragen, die auch weiterhin ungelöst bleiben.” (Vgl. dazu: Wie im Siebenten, das Kapitel “Viel […]

  6. Austrobob 2 | Andreas Unterweger said, on 4. März 2015 at 8:12 am

    […] Gegenwartsliteratur“ die meines Wissens erste wissenschaftliche Beschäftigung mit „Wie im Siebenten“ unternimmt. So etwas liest man natürlich […]

  7. AustroBob 3 | Andreas Unterweger said, on 27. März 2015 at 12:32 pm

    […] Herausgebern Alexandra Ganser, Eugen Banauch, Martin Blumenau) Lesungen: Andreas Unterweger (aus Wie im Siebenten), Bernhard Mooshammer Musik: Bernhard Mooshammer, Markus Brandstetter, Agnès Milewski Moderation: […]

  8. Morgen in Graz | Andreas Unterweger said, on 11. Juni 2015 at 7:29 am

    […] der immer noch existierenden FM4-Soundpark-Seite von ratlos gibt es übrigens, u.a., diese, 2007 in 1070 Wien verfassten, fast zu viel verratenden Liner Notes zu […]

  9. […] Verlag herausgegeben. Der Beitrag enthält mein Vorwort zu dem im Buch enthaltenen Ausschnitt aus “Wie im Siebenten”. (Lesenswert auch: Austrobob 2 [mit einem Auzug aus Eugen Banauchs brillantem Essay über u.a. […]


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