Andreas Unterweger

Rezensionen

„Vom Ende der ersten großen Liebe erzählt Andreas Unterweger in ‚So long, Annemarie‘. Gleichzeitig ist sein feinsinniger Roman eine wunderbare Liebeserklärung an das uferlose Erzählen. (…) Ein listiges, vielschichtiges und liebenswertes Werk, das einen Sonderplatz in der zeitgemäßen Literaturlandschaft einnimmt – unübersehbar.“
Werner Krause, Kleine Zeitung

„Unterweger findet einen wunderbaren Ton, der Nostalgie, Humor und skurrile Anekdoten aus der Literaturgeschichte auf sympathische, aber auch ungewöhnliche Weise verbindet.“
Christoph Hartner, Kronen Zeitung

„Liebesgeschichte und zugleich Zeitzeugnis ist Andreas Unterwegers „So long, Annemarie“. Angesiedelt in Frankreich und in Anspielung auf einen prominenten Leonard Cohen Song, erzählt der Roman melancholisch vom Blick zurück auf turbulente Zeiten.“
Ilse Amenitsch, ORF Steiermark

„Andreas Unterweger lässt seinen Ich-Erzähler die Geschichte seiner Jugend im Rückblick schildern, verspielt und subjektiv, in direkter Rede, Tagebuchaufzeichnungen und mit vielerlei literarischen und musikalischen Bezügen (…) . Vordergründig eine humorvolle, ironisch grundierte Liebesgeschichte, spiegelt sie daneben finten- und anspielungsreich ein Stück Zeitgeschichte, das gravierende Folgen hatte.“
Barbara Belic, Freies Radio Helsinki